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Alex Lowes (Bimota) nach Platz 4: «Rückstand ist schwer zu akzeptieren»
Der erste Arbeitstag als Pilot der Supersport-WM 2022 endete für Oli Bayliss beim Portimão-Test mit einem gebrochenen Sprunggelenk. Der Ducati-Pilot arbeitet mit Hochdruck daran, um für den Test in Misano fit zu werden.
Die anspruchsvolle Rennstrecke in Portimão war nicht die beste Wahl für den ersten Test von Oliver Bayliss. Der 18-Jährige traf auf der portugiesischen Piste erstmals auf sein Barni-Team und auf die Ducati 955 V2 im Trimm der Supersport-WM. Nach nur neun Runden stürzte Oli mit einem mächtigen
Bayliss hat nun vier Wochen Zeit, um sich von dem Sturz zu erholen. Am 16./17. März ist ein Test auf dem Misano World Circuit geplant.
Aus eigener Erfahrung kennt der 52-Jährige auch gute Ärzte und Physiotherapeuten. Für die medizinische Betreuung seines Sohnes wählte Bayliss die Praxis Fisiomedic in Cesena aus, die viel Erfahrung in der Behandlung von Rennfahrern hat. Auf eine Operation wurde im Fall von Oli offenbar verzichtet, der Teenager trägt aber eine stützende Orthese – das ist ein Stiefel, der den sonst üblichen Gips ersetzt – und verwendet Gehhilfen, um die Belastung des Bruchs zu minimieren.
Auffällig: Wo der Bayliss-Clan auftaucht, schwappt ihnen eine Welle der Sympathie entgegen. Als Ducati-Legende ist Troy in Italien ohnehin bekannt wie ein bunter Hund. Berichte, dass der 52-fache Laufsieger wieder vor Ort ist, gelangen bis in die regionalen Zeitungen.
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