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Doppelsieger Yari Montella (Ducati): «Nie erwartet!»
Nach zwei Siegen beim Saisonauftakt auf Phillip Island führt Yari Montella die Supersport-WM 2024 mit der Idealpunktzahl an. Der Ducati-Pilot bleibt bescheiden, aber so überraschend wie er sagt, war sein Triumph nicht.
Supersport-WM
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Als Champion der Moto2-EM 2020 machte sich Yari Montella einen guten Namen, aber in der Weltmeisterschaft konnte sich der Italiener nicht durchsetzen und wechselte 2022 zu Puccetti Racing in die Supersport-WM. Der 24-Jährige sorgte für den einzigen Saisonsieg von Kawasaki, und zwar beim Finale auf Phillip Island! Die australische Piste ist offenbar ein gutes Pflaster für Montella, was am vergangenen Wochenende mit Startplatz 2 und Siegen in beiden Rennen untermauerte.
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Besonders eindrucksvoll war die Performance des Ducati-Piloten im ersten Lauf. Montella kämpfte mit Stefano Manzi (Yamaha) und Marcel Schrötter (MV Agusta) um die Führung, lieferte beim vorgeschriebenen Boxenstopp ein perfektes Timing ab und sorgte mit furiosen Rundenzeiten in der zweiten Rennhälfte für einen souveränen Sieg mit über sechs Sekunden Vorsprung. "Seltsamerweise hatte ich zu Beginn des Rennens kein besonders gutes Gefühl für das Motorrad, sodass ich in der ersten Hälfte vor allem versuchte, in Manzis Windschatten zu bleiben", schmunzelte Montella. "Dann übernahm ich eine Runde vor dem Boxenstopp die Führung und fuhr als Erster in die Boxengasse ein. Der Boxenstopp war wirklich perfekt und als ich wieder auf die Strecke kam, hatte ich einen kleinen Vorsprung. Von da an versuchte ich, die schnellste Runde zu fahren, und als ich die 1:31,271 min sah, dachte ich: Wow, das ist ein Rennrekord. Es lief perfekt!" Fand der Erfolg im ersten Rennen wegen eines Defekts ohne Beteiligung von Pole-Setter Adrian Huertas (Aruba.it Ducati) statt, setzte sich Montella am Sonntag gegen das vollständige Feld durch. Hartnäckigster Gegner war der Bayer Marcel Schrötter mit seiner MV Agusta F3 800. "Das zweite Rennen war nach der langen Verzögerung nicht einfach. Ich wollte gleich am Anfang einen Vorsprung herausfahren, was auch geklappt hat. Das Polster zu Marcel konnte ich kontrollieren, musste dafür aber jede Runde pushen", lobte der 24-Jährige. "Niemand von uns hatte einen solchen Beginn erwartet. Ich bin einfach nur überglücklich und genieße den Moment, gleichzeitig fokussiere ich mich aber auch bereits auf die nächsten Rennen. Es war das erste Rennwochenende, über 20 Runden stehen uns noch bevor. Als Nächstes steht Barcelona an, an die Meisterschaft denke ich noch überhaupt nicht. Vor einem Jahr war Barcelona eines unserer schlechtesten Meetings; dieses Mal soll es besser laufen."
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