Marcel Becker: Achter Gesamtrang in der 250GP

Von Andreas Gemeinhardt
Strassensport Sonstiges
Marcel Becker

Marcel Becker

Yamaha TZ 250-Pilot Marcel Becker beendete die Saison 2012 mit den Rennen auf dem Frohburger Dreieck und zur Italienischen Meisterschaft in Mugello.

Zum 50. Jubiläum des Frohburger Dreieckrennens lag Marcel Becker auf der anspruchsvollen und schnellen Naturrennstrecke im Qualifying deutlich an der Spitze der Klasse bis 250 ccm. Der Yamaha-Fahrer wollte beim vorletzten Saisonlauf vor heimischer Kulisse noch einmal ein erstklassiges Ergebnis erreichen.

Von der Pole-Position gestartet, baute Becker mit den schnellsten Rennrunden seinen Vorsprung auf die Verfolger kontinuierlich aus und hatte den Sieg vor Augen. In der siebten Runde blockierte jedoch bei Höchstgeschwindigkeit das Getriebe seiner Yamaha TZ 250 und machte alle Hoffnungen auf den Sieg zunichte.

Nachdem neben Marcel Becker auch Wolfgang Schuster (Yamaha) ausgefallen war, erbte Hendrik Voit (Aprilia) den ersten Platz. Filip Hellberg (Honda) aus Schweden wurde Zweiter vor dem Finnen Tuuka Korhonen (Honda), Franco Piesner (Honda) und Altmeister Stefan Tennstädt (Rotax).

Das letzte Rennen der Saison 2012 stand für Becker in der Italienischen Meisterschaft der Klasse 250GP auf dem Grand-Prix-Kurs von Mugello auf dem Programm. Unter den 30 Teilnehmern aus sieben Nationen qualifizierte sich der 24-jährige Chemnitzer für den neunten Startplatz.

Im Rennen gelang Becker ein guter Start, und er wurde am Ende Siebter. Die ersten drei Plätze gingen an das Aprilia-Trio Patrizio Binucci, der sich auch den Gesamtsieg in der Italienischen 250GP holte, Roberto Marchetti und Angelo Nava. Marcel Becker landete auf dem achten Rang des Gesamtklassements und war damit bester Yamaha-Pilot.

«Insgesamt bin ich mit der Saison 2012 zufrieden», zieht Becker seine persönliche Bilanz. «Mein bestes Rennen war der dritte Platz im Regen von Misano. Leider bin ich in Imola aufgrund eines technischen Defekts ausgefallen, sonst wäre der fünfte Gesamtrang in der 250GP möglich gewesen. Im kommenden Jahr wollen wir in der bisherigen Konstellation weitermachen.»

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