Pläne für Road Races auf der Isle of Wight bestätigt

Von Helmut Ohner
Tourist Trophy
So sieht das Strecken-Layout für die Diamond Races auf der Isle of Wight aus

So sieht das Strecken-Layout für die Diamond Races auf der Isle of Wight aus

Geht es nach den Plänen des Veranstalters, wird es im Oktober 20121 auf der Isle of Wight ein Straßenrennen geben. Gefahren wird auf einem 12,4 Meilen langen Rundkurs an der südwestlichen Küste der Insel.

Neben dem North West 200, der Tourist Trophy und dem Ulster Grand Prix könnte es im nächsten Jahr ein weiteres internationales Straßenrennen auf einer der britischen Inseln geben. Wie heute in einer Aussendung bekanntgegeben wurde, sind für Oktober 2021 unter der Schirmherrschaft der britischen Motorsportbehörde Auto Cycle Union (ACU) die sogenannten «Diamond Races» auf der Isle of Wight geplant.

Das Organisationsteam der «Diamond Races» besteht unter anderem aus dem TT-Rennleiter Gary Thompson, dem ehemaligen Teamchef von Honda UK, Neil Tuxworth, dem mehrfachen TT-Sieger Steve Plater, dem britischen Tourenwagen-Champion Matt Neal sowie dem Mitbegründer und ehemaligen British-Touring-Car-Championship-Fahrer James Kaye. Mervyn Whyte, Eventdirektor des North West 200, ist ebenfalls auf die Isle of Wight gereist, um den Kurs zu sehen und Sicherheitshinweise zu geben.

Auf dem 12,4 Meilen langen Rundkurs wird es neben Rennen der Solo-Klassen Superbike, Supersport und Lightweight auch eine Demonstrationsrunde der Seitenwagen geben. Mittwoch und Donnerstag sind dem Training vorbehalten, der Start zu den Rennen erfolgt am Samstag. Wie bei der Tourist Trophy auf der Isle of Man werden die Fahrer dabei nicht im Massenstart, sondern einzeln auf die Strecke geschickt.

Noch wurde kein genauer Termin festgelegt, aber das Organisationsteam rund um Paul Sandford, der die treibende Kraft hinter diesem seit langem geplanten Projekt ist, beabsichtigen, die Veranstaltung erst nach dem Finale der Britischen Superbike-Meisterschaft BSB abzuhalten, um möglichst viele der führenden Namen aus dieser Serie für die Premiere der «Diamond Races» auf die vor der Südküste Englands liegenden Isle of Wight zu locken.

«Die Diamond Races sind der Höhepunkt jahrelanger harter Arbeit, Einsatzbereitschaft und Planung durch das gesamte Team. Wir sind sehr glücklich, die Besten der Besten bei der Verwirklichung des Events zu haben. Wir werden alles daransetzen, um ein spektakuläres Ereignis zu garantieren. Wir gehen davon aus, dass es ein künftiger Fixpunkt in der Touristensaison der Insel sein und die Isle of Wight auf die Landkarte der Straßenrennen bringen wird», so Sandford.

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