Lamborghini auch am Sonntag am Nürburgring auf Pole

Von Martina Müller
ADAC GT Masters
Im ADAC GT Masters am Nürburgring stark: Die Lamborghini Huracán GT3 von GRT

Im ADAC GT Masters am Nürburgring stark: Die Lamborghini Huracán GT3 von GRT

Franck Perera sichert sich im Lamborghini Huracán GT3 von GRT den ersten Startplatz für das Sonntagsrennen des ADAC GT Masters am Nürburgring. Kelvin van der Linde fährt im Audi R8 LMS ebenfalls aus erster Reihe los.

Nasse Bedingungen und Spannung bis zum Schluss: Das zweite Qualifying des ADAC GT Masters bot Dramatik pur. Immer wieder wechselte in der 30-minütigen Session die Spitzenposition, ehe sich Lamborghini-Pilot Franck Perera mit seiner letzten, nur wenige Sekunden vor dem Ende des Qualifyings begonnenen schnellen Runde die Bestzeit holte. Mit 1.38,672 Minuten verdrängte der Franzose von GRT Grasser Tabellenführer Kelvin van der Linde im Audi R8 LMS von HCB-Rutronik Racing noch von der ersten Position – um lediglich sieben Tausendstelsekunden. Für Pereras Rennstall war es nach der Bestzeit von Mirko Bortolotti am Samstag die zweite Pole des Nürburgring-Wochenendes.

«Es war sehr spannend», so Perera, der zusammen mit Rolf Ineichen nach Most zum zweiten Mal in dieser Saison vom ersten Startplatz ins Rennen geht. «Man musste auf den Reifenverschleiß achten, da die Strecke zum Ende etwas abtrocknete und schneller wurde. Das Team sagte mir, ich solle auf meiner letzten schnellen Runde noch mal alles geben. Ich war mir nicht sicher, ob es klappen würde, habe aber dem Team vertraut. Es ist toll, für unsere Mannschaft und Lamborghini auf der Pole zu stehen. Mal sehen, was der Nachmittag bringt.»

Hinter Kelvin van der Linde und Partner Patric Niederhauser gehen als Dritte Matteo Cairoli und Adrien de Leener im besten Porsche ins Rennen. Cairoli hatte mehrmals das Qualifying angeführt, wurde aber in den Schlusssekunden noch zurückgeworfen. Knapp dahinter folgen Klaus Bachler und Timo Bernhard im zweiten Neunelfer des Team75 Bernhard. Die Top Fünf komplettierte mit Gaststarter Matt Campbell ein weiterer Porsche-Fahrer. Der Australier teilt sich den 911 GT3 R vom Frikadelli Racing Team mit Teamchef Klaus Abbelen.

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