Bunt gemischtes Starterfeld in der Börde

Von Christian Freyer
ADAC GT Masters
Die GT3 erhalten ein Meisterschaftsprädikat

Die GT3 erhalten ein Meisterschaftsprädikat

Die deutsche GT3 Serie trotzt den wirtschaftlichen Umständen und erwartet um die 20 Fahrzeuge zum Auftakt in Oschersleben

Keine drei Wochen mehr sind es bis zum Saisonstart der ADAC GT Masters im Rahmen der ADAC Masters Wochenenden in Oschersleben. Auch in der dritten Saison der ADAC GT Masters sollen Traumsportwagen von mindestens sechs verschiedenden Marken das Feld bereicheren. Insgesamt 20 Fahrzeuge werden beim Auftakt erwartet.

Einige Neuzugänge hat die Serie zu verzeichnen. So sollen nicht weniger als sechs Audi R8 LMS der Teams Phoenix, Rosberg, Abt Sportsline und ARGO Racing in der Magdeburger Börde antreten. Aus dem Seat Lager wechselt zudem Fischer Racing ins ADAC GT Masters. Zwei Ford GT wurden angeschafft und kürzlich auf dem Hungaroring getestet.

Auf bewährtes Material vertraut hingengen Mühlner Motorsport. Bis zu drei Porsche 997 GT3-Cup S, immerhin das letztjährige Meisterauto mit Tim Bergmeister, stehen auf dem Plan der in Belgien beheimateten Mannschaft. Mit Frank Schmickler und Jürgen Häring bestätigte Mühlner bereits zwei Piloten. Ebenfalls der Marke treu bleiben Toni Seiler (2 Corvette u.a. mit Roland Asch bzw. Sebastian Asch) und MRP Motorsport (Lamborghini Gallardo).

Nicht zu kurz kommen auch wieder die VIP Piloten aus dem Buchbinder Team. Wie schon 2008 kommt das Einsatzgerät aus dem Hause Porsche und soll Fahrern wie Sven Hannawald, Wolfgang Hoppe oder Christoph Langen dienen. Für den Exotenstatus sorgt das Team Rhino´s Leipert mit bis zu zwei Ascari KZ1R, gefahren von Marcel Leipert und Norman Knoop.

«Wir erwarten noch Teams mit Ferrari, Dodge Viper und Aston Martin und insgesamt ein Starterfeld von rund 20 Fahrzeugen», so Serienpromoter Jürgen Barth. Im Laufe der Saison sollen zudem noch einzelne Einsätze des neuen Alpina B6 GT3 erfolgen.

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