Zwei Ford GT im Masters

Von Markus Berns
ADAC GT Masters
Einer der schönsten und schnellsten GT3: Der Ford GT

Einer der schönsten und schnellsten GT3: Der Ford GT

Fans des Ford GT dürfen sich auf die nächste ADAC GT Masters Saison freuen, 2009 werden mindestens zwei der US-Muscle-Cars bei sieben Rennwochenenden am Start sein.

Das Team Fischer Racing aus dem ostwestfälischen Paderborn bringt zwei der von Matech Concepts aufgebauten V8-Boliden im ADAC GT Masters an den Start.

„Wir beobachten die Serie bereits seit zwei Jahren sehr genau“, erklärt Hardy Fischer, Teamchef von Fischer Racing, den Einstieg seines Teams in das ADAC GT Masters. „Das ADAC GT Masters hat sich in den beiden letzten Jahren toll entwickelt, bietet attraktiven Sport und faszinierende Autos. Wir wollen uns langfristig im GT-Sport etablieren und starten mit einem Engagement im ADAC GT Masters. Darüber hinaus planen wir auch die FIA GT3 Europameisterschaft mit unseren beiden Ford GT zu fahren.“

In den letzten Jahren war das seit acht Jahren aktive Team Fischer Racing sehr erfolgreich in der Seat Leon Supercopa aktiv. „In den letzten vier Jahren haben wir dort drei mal den Meister gestellt“, erzählt Hardy Fischer nicht ohne Stolz. Doch auch im GT-Sport war Fischer Racing bereits aktiv, in den letzten Jahren standen auch Einsätze im Porsche Sports Cup auf dem Programm. Gemeinsam mit einem dänischen Partner führte Fischer Racing auch ein Förderprogramm für Junioren durch. Aus der eigenen Nachwuchsförderung stammt mit dem jungen Dänen Christoffer Nygaard auch einer von vier Piloten, die im nächsten Jahr einen der beiden Fischer-Ford GT pilotieren werden. Der zweite Ford GT wird im ADAC GT Masters von Marc Gindorf und Frank Kräling gesteuert.

Derzeit bereitet Fischer Racing am Teamsitz in Paderborn den ersten der beiden Ford GT auf das 13 Rennen umfassende Programm aus ADAC GT Masters und FIA GT3 Europameisterschaft 2009 vor. Der zweite GT wird von Matech Concepts im Februar fertig ausgeliefert. „Wir sind ein recht großes Team und haben zuletzt vier Fahrzeuge in der Seat Leon Supercopa eingesetzt, für die Aufgaben im ADAC GT Masters und in der FIA GT3 EM sind wir daher sehr gut aufgestellt“, ist Teamchef Fischer erwartungsvoll. „Im GT-Sport verfolgen wir ein mehrjähriges Programm, mittelfristig haben wir uns auch einen Start bei den 24h von Le Mans zum Ziel gesetzt“, gibt Fischer einen Ausblick auf die Pläne seines Teams.

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