Peugeot nach drei Stunden vorn

Von Guido Quirmbach
Allan McNish zog gleich am Start am Acura von de Ferran vorbei

Allan McNish zog gleich am Start am Acura von de Ferran vorbei

Vier Diesel-Sportwagen bestimmen das erste Rennviertel in Sebring. Vorentscheidung in GT2-Klasse bereits gefallen.

Nach dem ersten Rennviertel bei den 12h von Sebring läuft alles auf ein Duell zwischen Audi und Peugeot hinaus. Ein großer Unterschied im Speed ist bislang nicht festzustellen, allerdings mussten die Ingolstädter bislang bei jedem Stopp die Reifen am R15 wechseln, während Peugeot Doppelstints mit einem Satz fahren kann. Dadurch führten die Franzosen im Paarlauf mit rund 30 Sekunden Vorsprung, bevor das Pace-Car das Feld wieder einsammelte.

Allan NcNish führte in der ersten Rennstunde, verlor dann die Spitze in der ersten Runde der Boxenstopps und rang in einem tollen Zweikampf Pedro Lamy im 908 nieder. Der Peugeot Bourdais/Montagny /Sarrazin musste wegen eines Hydraulikschadens aus der Box starten, wurde aber dann bei den zweiten Stopps nach vorne gespült vor dem Schwesterauto. Überhaupt hat sich die Boxenarbeit bei Peugeot stark verbessert.

Keine Rolle spielt Acura, die im Schnitt 1,5-2 Sekunden pro Runden langsamer sind als die vier Diesel-Renner. Der BMW von Dirk Müller liegt auf dem zweiten Rang, allerdings mit Rundenrückstand. Vom Speed her liegt der M3 allerdings noch deutlich hinter den Schnellsten.

Beinahe schon entschieden ist die GT2-Klasse zu Gunsten des Ferrari von Risi mit Melo/Kaffer/Salo. An beiden favorisierten Porsche von Farnbacher-Loles und Lizard mussten nach Kollisionen in die Box, Bergmeister/Lieb/Long liegen mit 5 Runden Rückstand auf Rang sieben, ob Lietz/Werner/Henzler das Rennen nochmals aufnehmen, ist fraglich.

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