Zweikampf vorne hält an, BMW out

Von Guido Quirmbach
ALMS
Wenn McNish am Steuer ist, hat Peugeot nichts zu lachen

Wenn McNish am Steuer ist, hat Peugeot nichts zu lachen

Ein Peugeot ist aus der Entscheidung, der andere führt zur Halbzeit in Sebring.

Der 908 von Klien/Minassian/Lamy verlor neun Runden durch einen Schaden an der Klimaanlage. Diese fiel komplett aus, dadurch überstieg die Temperatur im Cockpit die erlaubten 32°. Audi wird zumindest dieses Problem mit dem R15 nie treffen.

 
Über beinahe eine Stunde fuhren Allan McNish und Franck Montagny innerhalb von maximal 1,5 Sekunden. Dann gingen beide zur Box und wie heute üblich musste Audi Reifen wechseln, während Montagny einen Doppelstint auf einem Satz fährt.
 
Während bei den LMP2 nur der Fernandez-Lola überhaupt noch fährt, sind die beiden einzigen GT1 nach sechs Stunden im Paarlauf unterwegs, meist passen die Corvetten unter das berühmte Handtuch.

In der GT2 plätschert das Rennen vor sich hin, Risi hat zwei Runden Vorsprung vor dem nächsten Ferrari von Gianmaria Bruni. Dritter der glänzend aufgelegte Dominik Farnbacher im Panoz. Der Lizard-Porsche liegt inzwischen auf dem sechsten Klassenrang, die vierte Position könnte aus eigener Kraft in der zweiten Halbzeit noch machbar sein.

Beide BMW sind mittlerweile aus dem Rennen. Der Wagen von Joey Hand und Bill Auberleen konnte wegen eines Elektrikschadens erst mit 45 Minuten Verspätung ins Rennen gehen und fiel eine gute Stunde später aus. Kurz nach der 5-Stunden Marke erwischte es auch die zu dem Zeitpunkt zweitplatzierten Dirk Müller und Tom Milner. Unter beiden M3 klaffte eine dicke Öllache. Woher das Öl kam, wollte man aber nicht sagen.

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