Vorteil Audi?

Von Guido Quirmbach
ALMS
Dem Panoz droht Gefahr von hinten

Dem Panoz droht Gefahr von hinten

Nach neun Stunden liegen zwei Audi vor zwei Peugeot. Starke Aufholjagd von Lizard

Nach drei Vierteln der 12h von Sebring führen beide neuen R15 vor den Peugeot 908. Die drei Erstplatzierten liegen noch in einer Runde, allerdings verlor Sebastien Bourdais wegen eines Reifenschadens eine Minute. Wenn es keine Gelbphase mehr gibt, wird es eng. Und es ist zumindest nicht unwahrscheinlich, bei den noch 19 im Rennen befindlichen Autos ist viel Platz auf der Strecke. Vorn liegt Tom Kristensen, der nach einem sehr starken Stint von Dindo Capello die Führung übernehmen konnte. Mit rund 20 Sekunden Rückstand liegt Mike Rockenfeller auf Rang zwei. Rockenfeller und Luhr fahren das Rennen alleine zu Ende, da Marco Werner über starke Schmerzen klagt. Möglicherweise hat sich der Audi-Fahrer eine Rippe gebrochen.

Ausgeschieden mittlerweile der trainingsschnellste Acura. Der zweite LMP1 von Highcroft liegt auf Rang fünf, hat aber nach vielen kleinen Reparaturen 17 Runden Rückstand. Einen Rang dahinter der letzte im Rennen verbliebene LMP2 von Adrian Fernandez.

Spannung bei den GT2, wo Flying Lizard nach dem Problem zu Beginn Position um Position gewinnt. Momentan fehlen noch 21 Sekunden auf den Panoz und damit das Podium. Vorne nach wie vor die beiden Ferrari, in Führung der von Risi mit Pierre Kaffer.
 
Das letzte Viertel in Sebring findet bei Dunkelheit statt, im Gegensatz zu Daytona und  Le Mans, wo heute sehr viel ausgeleuchtet ist, ist es in Sebring wirklich dunkel!

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