Für Dakar-Sieger Walkner: KTM hielt die Bänder an

Von Johannes Orasche
Dakar Moto
Matthias Walkner wurde frenetisch gefeiert

Matthias Walkner wurde frenetisch gefeiert

Dakar-Triumphator Matthias Walkner wurde Montagnachmittag auf dem KTM-Werksgelände in Mattighofen frenetisch gefeiert. Möglichst viele Mitarbeiter sollten dabei sein.

KTM-Firmenboss Stefan Pierer machte wieder einmal eine seiner Ankündigungen wahr und ließ am Montagnachmittag für den ersten österreichischen Dakar-Sieger die Bänder in Mattighofen anhalten.

Bei strahlendem Sonnenschein fand eine Woche nach Walkners Rückkehr aus Südamerika die große offizielle Fete statt. Die gesamte Belegschaft des Stammwerks fand sich beim Schichtwechsel im Bereich vor dem Werkstor mit der Nummer 1 in der Stallhofenerstraße ein, um dem 31 Jahre alten Salzburger aus Kuchl zu applaudieren.

Pierer hatte dafür extra einen Zeitpunkt mit Schichtwechsel auserkoren, um sämtlichen Mitarbeitern die Anwesenheit zu ermöglichen. Matthias Walkner wurde zu Beginn der rauschenden Welcome-Party auf dem Firmengelände durch ein schmales Spalier von hunderten KTM-Mitarbeitern kutschiert. Stilecht fand diese Fahrt in einem KTM X-Bow im Spielberg-Design statt. Auch das Kamerateam, welches sämtliche Details des Triumphzugs mit einer Steady-Cam festhielt, rollte in einem X-Bow direkt vor dem Dakar-Sieger her. Eine weitere Kamera-Crew war direkt auf der Bühne postiert.

Bereits vor dem Aufgang zur Bühne wurde Walkner vom begeisterten KTM-Vertriebsvorstand Hubert Trunkenpolz sowie den Vorstandskollegen Viktor Siegl und Harald Plöckinger geherzt.

Davor stemmte Walkner seine Dakar-Trophäe in die Höhe. Auf der Bühne warteten dann neben dem stolzen KTM-Boss Stefan Pierer weitere Entscheidungsträger wie Pit Beirer und KTM-Berater Heinz Kinigadner sowie die erfolgreiche Dakar-Crew von Red Bull KTM um Teamchef Alex Doringer.

Zum Aufmarsch des als sehr bodenständig bekannten Walkner, dem der Rummel fast ein wenig unangenehm schien, erklang aus den Lautsprechern der Queen-Gassenhauer «We are the Champions».

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