Preining: «Egal wo Porsche fährt – Porsche gewinnt»

Von Gino Bosisio
Thomas Preining

Thomas Preining

Der Oberösterreicher Thomas Preining hat Porsche in dieser Saison in der DTM einen historischen Sieg beschert und freut sich auf den Heim-Auftritt auf dem Red Bull Ring.

Thomas Preining belegt aktuell in der DTM-Zwischenwertung Rang 7. Der Sohn des ehemaligen österreichischen Motorrad-GP-Fahrers Andy Preining hat sich bestens in der DTM etabliert und war am Montag einer der Gäste im DTM-Talk im Rahmen der TV-Sendung «Sport & Talk aus dem Hangar 7».

Vor seinem Heimrennen auf dem Red Bull-Ring in Spielberg gesteht der Oberösterreicher: «Ja, es ist schon eine sehr harte Serie. Der Saisonstart war wider Erwarten. Jetzt haben ich einen guten Rhythmus gefunden und kann mitkämpfen. Wir kommen mit einem super Lauf nach Spielberg. Ich habe ja am Norisring ein Rennen gewonnen.»

Für Porsche war das der erste DTM-Triumph. Der DTM-Rookie Preining erinnert sich: «Es war etwas ganz besonderes. Egal, wo Porsche am Start ist – Porsche gewinnt. Es war wichtig, den ersten Sieg zu feiern. Am Norisring - bei dieser Atmosphäre - war es noch dazu extrem cool.»

In Spa fuhr Preining zuletzt zwei Mal bis auf Platz drei und bekräftigt: «Wir sind gut dabei in letzter Zeit.» In Richtung Spielberg sagt der 24-Jährige: «Daheim ist der Wille noch ein wenig größer. Die Risikobereitschaft ist ohnehin okay, das habe ich auch schon in Spa gezeigt. Wir haben in Spa ziemlich für Entertainment gesorgt, hatten ein coole Aufholjagd und sind noch auf das Podium gefahren.»

Die Perspektive ist aus der Sicht von Thomas Preining klar: «Wir wollen wieder ein Rennen gewinnen. Wir haben es zuletzt gut umgesetzt, holen das Maximum aus dem Paket heraus. Aber auch wenn jetzt mal ein sechster Platz kommt, nehmen wir diese Punkte.»

Preining hat mit neun Jahren erstmals Kart-Luft geschnuppert. Zum Bubentraum Formel 1 erklärt er: «So lange meine Karriere läuft, wird dieser Traum nicht sterben – oder der Wunsch, es mal zu probieren. Aber die DTM ist eine so geile Serie in Europa, ich weine der Formel 1 keineswegs nach.»

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