Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nachdem die Einfrierung der diesjährigen Technik für die DTM 2010 beschlossene Sache ist (es dürfen auch keine neuen 2009er-Fahrzeuge), nutzen Mercedes und Audi die letzten Chancen, um ihre aktuellen Boliden auf den bestmöglichen Stand zu bringen, bevor die Fahrzeuge zwischen den Rennen auf dem Nürburgring (16. August) und Brands Hatch (6. September) verplombt beziehungsweise die Datensätze eingesammelt werden.
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Mercedes hat den entscheidenden Test bereits Anfang Juli auf dem EuroSpeedway Lausitz durchgeführt und dabei, wie Gary Paffetts Sieg auf der vermeintlichen "Audi-Strecke" in Zandvoort bewies, offensichtlich Erfolg gehabt. Neben der Änderung der Abgasführung, die in erster Linie aus thermischen Gründen erfolgte, kamen in den Niederlanden auch einige neue Teile zum Einsatz. Vom 19. bis 21. August, also in der Woche nach Nürburgring, proben Mercedes und Audi dann nochmals gemeinsam auf dem Lausitzring. Weil dann eingefroren wird, werden weitere Testfahrten nur noch dann sinnvoll, wenn man neue Fahrer testen oder seinen bisherigen etwas Fahrpraxis zwischen den Rennen ermöglichen will. Was man sich schon aus Kostengründen weitestgehend verkneifen dürfte.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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