Weiter zum Inhalt
Abo
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
  1. Start
  2. /
  3. Mehr Motorrad
  4. /
  5. Endurance-WM
  6. /
  7. News
Werbung
Philipp Steinmayr: «Nicht so schwierig wie gedacht»
Zum dritten Mal in der Langstrecken-Weltmeisterschaftssaison 2019/2020 fuhr Philipp Steinmayr für ein anderes Team. Beim 12-Stunden-Rennen in Estoril steuerte er im Team LRP Poland zum ersten Mal eine BMW.
Endurance-WM
Im Artikel erwähnt

Werbung
Werbung
Die Langstrecken-Weltmeisterschaft 2019/2020 begann Philipp Steinmayr im Superstock-Team von Wójcik Racing. Obwohl er beim Acht-Stunden-Rennen in Oschersleben in seiner Klasse den zweiten Platz belegt hatte und beim Bol d’Or als Viertplatzierter der Superstock-Kategorie ebenfalls in die Punkteränge fuhr, wurde sein Vertrag nicht verlängert.
Werbung
Werbung
Weil für das Acht-Stunden-Rennen in Sepang bereits Flüge und Hotel gebucht waren, flog der Österreicher nach Malaysia, um sich im Fahrerlager nach einem Platz in einem Team umzusehen. Tatsächlich wurden seine Dienste von Maco Racing benötigt, weil sich Pawel Szkopek verletzt hatte und Karel Hanika zu YART Yamaha abgegeben wurde. Für das 12-Stunden-Rennen in Estoril bekam Steinmayr erneut eine Anfrage, ob er nicht als Ersatz für Dominik Vincon am WM-Finale in Portugal teilnehmen wolle. Obwohl am selben Wochenende ein Lauf zur IDM Superbike angesetzt war und er davor noch nie auf einer BMW S1000RR gesessen war, nahm er das Angebot von LRP Poland an. "Meine Angst war, dass ich mit dem Handling der BMW auf einer mir unbekannten Rennstrecke nicht zurechtkommen könnte", gab Steinmayr zu. "Man muss sich schon umstellen, weil es einen anderen Fahrstil fordert, aber es war nicht so schwierig wie ich zuerst dachte. Letztendlich habe ich mich gut auf das ungewohnte Motorrad einstellen können."
Werbung
Werbung
"Auf der Bremse war es keine große Herausforderung, die Kraftentfaltung vom Motor war allerdings doch eine Umstellung. Im unteren Drehzahlbereich hat die BMW verglichen mit der Yamaha weniger Drehmoment. Dafür liefert sie danach viel mehr Power. Das Rausfahren aus den Kurven war der schwierigste Part, weil sich die Linie nicht so halten ließ wie mit meiner R1."
Im Training erreichte der 27-jährige Oberösterreicher und seine beiden polnischen Teamkollegen Kamil Krzemien und Bartlomiej Lewandowski den 15. Platz. "Insgesamt war ich mit meiner Zeit im Großen und Ganzen zufrieden. Nur Kamil war etwa eine halbe Sekunde schneller als ich. Bartlomiej, der das Motorrad kennt, war deutlich langsamer."
Nach zwölf Stunden überquerte das Team LRP Poland an der neunten Stelle den Zielstrich, was sie noch auf Platz 10 in der Weltmeisterschaft brachte. "Außer ein kleines Problem mit der Bremse und ein kurzer Ausritt von mir ins Kiesbett sind wir fehlerfrei durchgekommen. Was mich besonders freut, ich bin die schnellste Rennrunde des Teams gefahren." Ergebnis 12h Estoril
Werbung
Werbung
Endstand Endurance-WM 2019/20
Schon gesehen?
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Weiterlesen

Themen
  • Endurance-WM
Mehr Motorrad NewsAlle News
    Speedweek.com - Der beste Motorsport im Netz
    Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.
    Berichte & Analysen
    Redaktion
    Serien