Das Team Völpker NRT 48 powered by Schubert Motors wird mit den Piloten Hayato Takada, Björn Stuppi und Tristan Guyot das Endurance-WM-Saisonfinale in Le Mans bestreiten.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nachdem sich der Schweizer Pascal Nadalet im Training zur German Speedweek in Oschersleben schwer verletzte, trat das Team Völpker NRT 48 powered by Schubert Motors mit Hayato Takada (Japan), Björn Stuppi (Deutschland) sowie den kurzfristig eingesprungenen Daniel Bergau (Deutschland) an und sicherte sich den achten Platz in der Superstock-Wertung.
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"Zum Saisonfinale wird uns der Franzose Tristan Guyot unterstützen, da unser schneller Schweizer Pascal Nadalet nach seinem Trainingsunfall eine längere Zwangspause einlegen muss", verkündete Teamchef Ingo Nowaczyk. "Wir heißen Tristan herzlich willkommen und freuen uns, ihn in unserem Team begrüßen zu dürfen. Pascal wünschen wir natürlich weiterhin gute Besserung!" In der Besetzung Takada, Stuppi und Guyot wird das Team Völpker NRT 48 powered by Schubert Motors nun die 24 Stunden von Le Mans in Angriff nehmen. "Bei einem 24-Stunden-Rennen muss alles passen", ist sich Björn Stuppi bewusst. "Unser Ziel zum Saisonbeginn war eine Top-5-Platzierung und dieses Ziel haben wir trotz einiger Rückschläge noch nicht aus den Augen verloren."
"Theoretisch haben wir sogar noch Chancen auf den dritten Gesamtrang in der Superstock-Wertung. Natürlich ist die Crew von Penz13.com am stärksten einzuschätzen, aber wie wir in Magny Cours gesehen haben, kann in 24 Stunden viel passieren. Sollte bei Penz etwas schief laufen, so ist BMW Motorrad mit Sicherheit nicht abgeneigt, wenn ein zweites deutsches BMW-Team zur Stelle ist."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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