Hexis mit bewährten Fahrerpaarungen

Von Christian Freyer
FIA GT3
Hexis Racing Aston Martin DBRS9

Hexis Racing Aston Martin DBRS9

Als Konstante erweist sich Hexis Racing in der EM. Auch 2009 setzt die französische Truppe zwei Aston Martin DBRS9 ein.

Zum dritten Mal in Folge repräsentiert Hexis Racing Aston Martin in der FIA GT3 Europameisterschaft. Nach dem Vizetitel in Team- und Fahrerwetung (mit Thomas Accary / Pierre Brice Mena) wird man nun mit dem Zusatz AMR für Aston Martin Racing im Namen geadelt. «Wir haben über den Winter ein groß angelegtes Testprogramm gefahren», so Teameigner und -manager Phillipe Dumas. «Nach den Erfolgen im Vorjahr zielen wir nun auf beide Titel. Beide Fahrzeuge sind so besetzt, dass wir sowohl am Samstag als auch am Sonntag jeweils siegfähig sein sollten».

Einen DBRS9 teilen sich Vizeeuropameister Thomas Accary und Julien Rodrigues, Chassis Nummer zwei wird von Frédéric Makoviecky und Manuel Rodrigues gesteuert. Somit bleiben vier Konstanten im Team, alle waren schon in den V orjahren für Hexis unterwegs. Da sich mit Hexis, Brixia und Barwell gleich drei Mannschaften um die Aston Martin Startplätze in der EM bewerben, hat sich Hexis von drei auf zwei DBRS9 reduziert. «Für uns bildet die FIA GT3 die Zukunft im GT Sport», erklärt Dumas den Verbleib in der Serie. «Zudem sind wir stolz darauf, Aston Martin repräsentieren zu dürfen».

Neben der EM möchten die Aston Martin Cup Gewinner noch eine weitere Meisterschaft beschicken. Ob dies wie im Vorjahr die ADAC GT Masters (1 Sieg am Sachsenring) sein könnte, ließ Dumas vorerst offen. Man prüfe noch alle Möglichkeiten. Wirklich viele Alternativen bieten sich jedoch nicht. Da die FFSA GT auf Pirelli setzt, mit denen das Hexis Team nicht zurecht kam, sind im direkten Umfeld nur Belgian GT (ex Belcar) und ADAC GT Masters im Fokus. Beide Serien setzen auf Michelin Einheitspneus.

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