18 GT3-Fahrzeuge für 2024 in die WEC eingeschrieben

Von Oliver Müller
Zwei Porsche 911 GT3 R sollen 2024 in der WEC fahren

Zwei Porsche 911 GT3 R sollen 2024 in der WEC fahren

Zur Saison 2024 halten bekanntlich die GT3-Rennwagen Einzug in die FIA WEC. Die neun Marken Aston Martin, BMW, Corvette, Ferrari, Ford, Lexus, Lamborghini, McLaren und Porsche wurden mit jeweils zwei Autos zugelassen.

Die FIA WEC wird 2024 ein etwas anderes Gesicht haben. Denn erstmals treten in der WM die weltweit so geläufigen GT3-Autos an und ersetzen die spektakulären GTE-Renner, die seit Seriengründung 2012 für das GT-Kontingent zuständig waren. Außerdem wurden auch die LMP2 aus der WM verbannt - zumindest für die Läufe außerhalb der 24h Le Mans. Nun hat die WEC die vorläufige Entrylist bekanntgegeben. An der Spitze des 37 Wagen starken Feldes fahren 19 Hypercars. Dazu kommen 18 GT3-Boliden, deren Klasse in der WM LMGT3 heißen wird.

Hersteller mussten sich für einen GT3-Platz in der WM bewerben und bekamen auch nur jeweils zwei Fahrzeug-Slots zugesprochen. Welche Teams die Autos an der Strecke dann betreuen, lag in der Entscheidung der Hersteller. Fast schon erwartungsgemäß hat die WEC die Marken Martin, BMW, Corvette, Ferrari, Ford, Lexus, Lamborghini, McLaren und Porsche ausgewählt.

BMW, Corvette, Ferrari, Lexus, Lamborghini und Porsche sollen priorisiert gewesen sein, weil ihr jeweiliger Konzern auch in der Hypercar-Klasse antritt. Aston Martin bringt 2025 ein Hypercar in die WEC. Ford konnte damit punkten, dass man vor einigen Jahren werksseitig in der GTE-Klasse der WEC fuhr - und zudem, da das Einsatzteam Proton Competition seit Jahren in der WEC unterwegs ist. Ähnlich ist auch McLaren zu sehen. Das Einsatzteam United Autosports ist seit langer Zeit in der LMP2- und LMP3-Klasse diverser ACO-Serien aktiv.

In Bezug auf die Piloten sind in der vorläufigen Entrylist, die an dieser Stelle zu finden ist, noch einige Lücken.

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Werner Jessner
Mit 31 Jahren startet der achtfache Weltmeister in den Herbst seiner Karriere. Möge er uns noch lange erhalten bleiben. Die MotoGP wäre sehr viel ärmer ohne ihn.
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