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24h Le Mans 2025: Vorschau auf die Hypercars Teil 2

Neben neun LMH fahren auch zwölf LMDh in der Hypercar-Klasse der 24h Le Mans um den Gesamtsieg. Mit Alpine, BMW, Cadillac und Porsche sind vier Marken vertreten. SPEEDWEEK.com gibt einen Überblick.

FIA WEC

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Mit starken 21 Hypercars an der Spitze des Feldes sind die 24 Stunden von Le Mans in diesem Jahr ein ganz spezielles Rennen. In der Klasse treten neun LMH und zwölf LMDh an. Ein LMDh ist im Grunde einfacher in Bezug auf die Technik und baut auf einem (ursprünglich mal angedachten inzwischen aber verworfenen) LMP2-Chassis auf. Außerdem verfügt er über diverse Einheitsbauteile. Eines davon ist das Hybridsystem, das für zusätzliche Power auf der Hinterachse sorgt. Die LMDh sind somit (im Gegensatz zu den LMH) auch keine Allradler. Beide Fahrzeug-Unterklassen werden über die BoP (Balance of Performance) auf ein Rundenzeiten-Niveau gebracht. So zumindest die Theorie. An dieser Stelle gibt es Teil 1 der Vorschau, der von den LMH handelt.

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Nie zu unterschätzen in Le Mans ist Porsche. Der 963 konnte bei den drei bisherigen WEC-Rennen 2025 (Katar, Imola und Spa-Francorchamps) zwar nicht wirklich glänzen, doch in Le Mans werden die Karten wie üblich neu gemischt. Drei Werkswagen sind in Le Mans dabei. Zu den WEC-Trios Julien Andlauer, Michael Christensen und Mathieu Jaminet sowie Matt Campbell, Kévin Estre und Laurens Vanthoor gesellt sich noch das Auto mit der Startnummer #4, das von Felipe Nasr, Nick Tandy und Pascal Wehrlein gefahren wird. Dieses Auto steht den beiden anderen 963 in nichts nach. Alle drei Piloten sind Porsche-Werksfahrer. Tandy und Nasr treten mit dem 963 sonst in der IMSA-Serie an. Wehrlein ist aktueller Formel E-Champion, war mit dem Werks-963 aber zuletzt beim WEC-Rennen in Spa unterwegs.

Zusätzlich ist noch ein privater 963 im Einsatz, der von Proton Competition für Neel Jani, Nicolas Pino und Nicolas Varrone aufgeboten wird. Porsche ist schon seit 2023 in der Hypercar-Klasse der WEC aktiv - genauso wie Cadillac. Die Amerikaner bringen 2025 sogar vier V-Series.R nach Le Mans. Aus der WEC bekannt ist das Cadillac Hertz Team Jota, das zwei V-Series.R für Alex Lynn, Norman Nato und Will Stevens sowie für Earl Bamber, Sébastien Bourdais und Jenson Button aufbietet.

Noch spannender sind die beiden zusätzlichen Cadillac, die sonst in der IMSA-Serie Gas geben. Cadillac Whelen setzt auf Frederik Vesti, Jack Aitken und Felipe Drugovich. Hinter Cadillac Whelen steckt Action Express Racing - die haben 2023 den Titel in der IMSA-Serie geholt und waren 2023 und 2024 bereits in Le Mans unterwegs. Das Le Mans-Debüt gibt hingegen Cadillac WTR - also Wayne Taylor Racing. Als Piloten fungieren Jordan Taylor, Ricky Taylor und Filipe Albuquerque, wobei die beiden Erstgenannten die Söhne von Teamchef Wayne Taylor sind. Die Besatzung zählt sicherlich zu den Besten im diesjährigen Le Mans-Feld. Alle drei Piloten haben schon etliche Male die 24h Le Mans bestritten und sind somit bestens mit dem Rennen vertraut.

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Aufsteigende Tendenz zeigt 2025 Alpine. In den ersten drei WEC-Rennen konnten die Franzosen bereits zweimal auf dem Podium stehen. Somit sollte Alpine dieses Jahr in Le Mans nicht unterschätzt werden. In den beiden A424 sitzen Paul-Loup Chatin, Ferdinand Habsburg und Charles Milesi sowie Jules Gounon, Frédéric Makowiecki und Mick Schumacher. Insbesondere der Auftritt von Mick Schumacher sorgt im deutschsprachigen Raum natürlich für Interesse. Der Sohn von Michael Schumacher hatte bei den bisherigen WEC-Rennen auf jeden Fall sein Potenzial aufgezeigt und gute Rundenzeiten produziert.

BMW bietet zwei M Hybrid V8 auf, die von Kevin Magnussen, Raffaele Marciello und Dries Vanthoor sowie Robin Frijns, René Rast und Sheldon van der Linde gefahren werden. BMW ist bereits im dritten Jahr mit dem M Hybrid V8. Das Auto wird immer schneller und zählt sicherlich zu den Favoriten in der Hyperpole. Die ultimativen super Ergebnisse konnten in den Rennen bislang noch nicht nachhaltig erzielt werden. Man darf gespannt sein, ob dies 2025 in Le Mans gelingt.

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