Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
"Die Qualifikation ist der Schlüssel zum Erfolg", das war die Ansage von Lewis Hamilton. Mit der Bestzeit in Q2 untermauerte er diese These, doch als es drauf ankam, war er zu langsam. "Ich bin schon etwas enttäuscht, denn ich wollte heute auf die Pole. Ich weiss nicht, wo die Zeit in Q3 geblieben ist. Die Reifen waren auch in Q3 in Ordnung, aber das Auto war etwas unruhiger, besonders vorn." rätselte der Weltmeister von 2008.
Werbung
Werbung
Damit musste er sogar seinen Teamkollegen Jenson Button hinter sich lassen, doch auch Hamiltons Nachfolger als Weltmeister war nicht zufrieden: "Es war frustirierend heute, erst ganz am Ende haben wir die Ballance hinbekommen, dann schlüpft noch der Mercedes ( von Rosberg Anm.) durch." Für morgen ist er allerdings optimistisch: "Es wird wahrscheinlich regnen, aber mit unseren Setup dürften wir bei allen Bedingungen gut sortiert sein." McLaren-Chef Martin Whitmarsh war nicht glücklich, aber auch nicht unzufrieden: "Position fünf und sechs ist nicht ideal, aber zwischen Rang zwei und Rang acht macht ein Zehntel bereits einen massiven Unterschied in der Startaufstellung aus. Wir sind für das Rennen gerüstet."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.