Der Teamchef von Sebastian Vettel und Mark Webber, Christian Horner, vertraut auch nach dem Türkei-Debakel auf die Vernunft seiner Piloten und will ihnen keine Anweisungen geben.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Red-Bull-Racing Teamchef Christian Horner gibt seinen Fahrern Sebastian Vettel und Mark Webber vor dem Grand Prix Kanada in Montreal am kommenden Sonntag freie Fahrt, obwohl die beiden mit einer Kollision in der Türkei zuletzt einen Doppelsieg verspielt haben.
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Horner sagt: "Wir wollen, dass sie gegeneinander Rennen fahren. Wir werden ihnen keine Instruktionen geben, zu überholen oder sich überholen zu lassen. Das Wichtigste ist, dass sie respektieren, für ein Team zu fahren. Und ich glaube, dass sie das tun."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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