Formel-1-Champion Max Verstappen schied beim virtuellen 24h-Rennen von Le Mans nach sieben Stunden in Führung liegend aus. Der Red Bull Racing-Star produzierte nach knapp sieben Stunden einen Crash.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der Abflug ereignete sich in der letzten Schikane, kurz nachdem Max Verstappen ein GTE-Auto überrundet hatte. Der Formel-1-Star landete mit seinem LMP-Renner des Teams Redline in der Streckenbegrenzung und sorgte damit für das vorzeitige aus.
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Besonders bitter: Der Niederländer lag mit einem komfortablen Vorsprung von rund einer Minute in Führung, als er die Kontrolle über sein virtuelles Fahrzeug verlor. Die Spitzenposition hatte der 24-Jährige bereits beim Start übernommen, nachdem er die Pole-Position um nur zwei Tausendstelsekunden verpasst hatte. Verstappen teilte sich die Arbeit am Steuer des Autos mit der Nummer 123 mit Felix Rosenqvist, Atze Kerkhof und Maximilian Benecke, die Führung übernahm nach seinem Ausfall das Schwesternauto des Redline-Teams mit der Nummer 70.
Der 20-fache GP-Sieger war nicht der Einzige, der einen bitteren Ausfall hinnehmen musste. Auch das Mercedes-Esports-Team mit Esports-Champion Jarno Opmeer beendete das Rennen vorzeitig, als Dani Juncadella einen Motorschaden auslöste.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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