Fernando Alonso über Singapur: «Sehr anspruchsvoll»
Aston Martin-Routinier Fernando Alonso konnte in Singapur schon zwei GP-Siege einfahren. Dennoch bleibt der zweifache Champion bescheiden, wenn es um seine Chancen im diesjährigen Rennen geht.
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Fernando Alonso ist einer von drei Fahrern im aktuellen Formel-1-Feld, die in Singapur mindestens einen GP-Sieg feiern konnten. Der Spanier setzte sich 2008 beim ersten Rennen auf dem Marina Bay Street Circuit durch, damals war er noch im Renault unterwegs. Er wiederholte das Kunststück 2010 im Ferrari. Im vergangenen Jahr hatte er aber kein Glück.
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Alonso kämpfte von Startplatz 5 losfahrend gegen den hinter ihm drängenden Max Verstappen und hielt den Champion in Schach. Doch in Runde 21 war das Rennen für den zweifachen Weltmeister gelaufen – ein Motorschaden sorgte für das verfrühte Aus des damaligen Alpine-Piloten. Seine Prognose für das anstehende Wochenende fällt denn auch wenig überraschend vorsichtig aus. "Es müssen viele Dinge stimmen, wir müssen zuallererst mal die Zielflagge sehen. Denn dieses Rennen ist sehr anspruchsvoll. Alles wird sehr heiss, und die Wände sind wie bei jedem Strassenkurs sehr nah. Entsprechend viel Vertrauen braucht man ins Auto, und das muss man in den freien Trainings aufbauen. Mal schauen, ob uns das gelingen wird", sagt der 32-fache GP-Sieger.
Auch mit Blick auf die eigene Leistung wagt Alonso keine Kampfansage. "Es ist schwer zu sagen, wie gut wir hier sein werden. Sicher ist, dass wir in Monza nicht konkurrenzfähig waren. Ob es hier besser laufen wird, weiss ich noch nicht. Auf dem Strassenkurs von Monaco lief es ganz gut, in Baku war es schwieriger. Wir müssen abwarten und schauen, ob wir es schaffen werden, vom ersten Training an einen Schwung aufzubauen", winkt er ab.
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WM-Stand (nach 14 von 22 Grand Prix, ink. 3 von 6 Sprints)
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