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Ferrari-Wasserträger Leclerc: Besseren Job machen

Ferrari jubelt dank Carlos Sainz über den ersten Sieg in dieser Saison der Formel 1. Charles Leclerc hingegen hat sich in Singapur selbst zum Wasserträger degradiert.

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Bei Charles Leclerc waren es nach dem Singapur-GP gemischte Gefühle. Ferrari hat auf dem Stadtkurs endlich mal wieder einen Sieg feiern können. Leclerc half auch tatkräftig mit, um den Erfolg zu ermöglichen. Allerdings ist es nicht der Anspruch des 25-Jährigen, der Wasserträger seines Teamkollegen zu sein. Das war er in Singapur.

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Durch das Qualifying, in dem Leclerc Dritter wurde und Carlos Sainz die Pole Position holte, war das aber schon vorher klar, wenn im Rennen keine komplett verrückten Dinge geschehen würden.

"Ich wusste, dass dieses Rennen schwierig werden würde", erklärte Leclerc bei Sky Sports F1.

Ferrari musste in der Vergangenheit oft für eine falsche Taktik oder eine verpatzte Strategie Kritik einstecken, doch diesmal machten die Roten mit der Herangehensweise alles richtig, denn Leclerc ging mit den Soft-Reifen (als einziger der Top 15) schnell von Startplatz drei aus an George Russell vorbei und setzte sich hinter Sainz.

"Im ersten Stint ging es für mich vor allem darum, Carlos zu schützen und eine Lücke zu lassen. Dann gab es ein Safety Car, also mussten wir einen Doppelstopp machen. Ich habe drei Positionen verloren. Ich war Zweiter, und danach war ich Fünfter", so Leclerc, der eigentlich Rang zwei hinter Sainz halten wollte, durch die Vorkommnisse aber zurückgeworfen wurde.

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"Beim Neustart hatte ich mit den Reifen und dem Verkehr zu kämpfen. Danach wusste ich, dass es von diesem Moment an ein schwieriges Rennen werden würde. Ich denke, das Team hat das Rennen gut gemanagt, vor allem im ersten Stint", sagte Leclerc.

Auch wenn der Monegasse am Ende Vierter wurde, ist er enttäuscht, freut sich aber vor allem für Ferrari und den ersten Sieg nach einer langen Durststrecke. "Das bedeutet eine Menge. Besonders nach all der harten Arbeit", sagte er.

Dass es am Ende Sainz war, der bejubelt wurde, lag an Leclerc selbst, und das gab er auch unumwunden zu. "Natürlich kann ich meine Enttäuschung nicht verbergen, denn ich wünschte, ich hätte heute ein besseres Ergebnis erzielt. Am Ende lag es an mir, gestern (im Qualifying) einen besseren Job zu machen. Wir haben das Rennen perfekt gemeistert, denn Carlos hat den Sieg errungen. Nach all der harten Arbeit ist das ein wirklich positiver Punkt für dieses Jahr. Es ist eine tolle Belohnung für die harte Arbeit des Teams, von Carlos und mir."

Singapur-GP, Marina Bay Street Circuit

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01. Carlos Sainz (E), Ferrari, 1:46:37,418 h

02. Lando Norris (GB), McLaren, +0,812 sec

03. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +1,269

04. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +21,177

05. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, +21,441

06. Pierre Gasly (F), Alpine, +38,441

07. Oscar Piastri (AUS), McLaren, +41,479

08. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +54,534

09. Liam Lawson (NZ), AlphaTauri, +1:05,918 min

10. Kevin Magnussen (DK), Haas, +1:12,116

11. Alex Albon (T), Williams, +1:13,417

12. Guanyu Zhou (RCH), Alfa Romeo, 1:23,649

13. Nico Hülkenberg (D), Haas, +1:26,201

14. Logan Sargeant (USA), Williams, +1:26,889

15. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +1:27,603

Out

George Russell (GB), Mercedes, Crash

Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, Aufgabe

Esteban Ocon (F), Alpine, Getriebe

Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, Crash

WM-Stand (nach 15 von 22 Grand Prix, inkl. 3 von 6 Sprints)

Fahrer

01. Verstappen 374 Punkte

02. Pérez 223

02. Hamilton 180

04. Alonso 170

05. Sainz 142

06. Leclerc 123

07. Russell 109

08. Norris 97

09. Stroll 47

10. Gasly 45

11. Piastri 42

12. Ocon 36

13. Albon 21

14. Hülkenberg 9

15. Bottas 6

16. Zhou 4

17. Tsunoda 3

18. Magnussen 3

19. Lawson 2

20. Sargeant 0

21. De Vries 0

22. Ricciardo 0

Konstrukteurspokal

01. Red Bull Racing 597 Punkte

02. Mercedes 289

03. Ferrari 265

04. Aston Martin 217

05. McLaren 139

06. Alpine 81

07. Williams 21

08. Haas 12

09. Alfa Romeo 10

10. AlphaTauri 5

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