Mercedes auf der Strecke: Das findet Wolff ermutigend
Mit dem W15 will Mercedes 2024 wieder um den Titel kämpfen. Toto Wolff erklärt, was er ermutigend findet und wie die Stimmung bei den Silberpfeilen nach den ereignisreichen Wochen ist.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Toto Wolff ist zuversichtlich. Zumindest strahlt er einen gewissen Optimismus aus, auch wenn bei den Testfahrten in Bahrain zum Auftakt natürlich noch nicht viele Erkenntnisse vorliegen.
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"Wir hatten gestern einen Drehtag und heute Morgen ein paar Aerotests, bei denen keine relevanten Rundenzeiten erzielt wurden. Aber bisher war das Feedback der Fahrer: Ja, das ist etwas, mit dem wir anfangen können zu arbeiten, und das ist ermutigend", sagte der Mercedes-Teamchef. Zudem sei die Stimmung vor Ort generell positiv. "Der Schwerpunkt für diese Saison war, eine stabile Plattform zu haben, von der aus wir uns weiterentwickeln können, und mal sehen, ob wir das haben", so Wolff.
Den angekündigten Wechsel von Lewis Hamilton zu Ferrari ab der Saison 2025 konnte Mercedes nun ein wenig sacken lassen. Nachdem sich der Staub gelegt hat, ist da "eine neue Dynamik", wie Wolff feststellt:
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Der Österreicher: "Es ist auf menschlicher Ebene absolut in Ordnung, und auch in professioneller Hinsicht haben wir noch eine ganze Saison vor uns, wir wollen das wettbewerbsfähigste Auto haben, beide Fahrer sollen die Möglichkeit haben, die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen, und wie toll wäre es, dieses Jahr mit Lewis auf einem Höhepunkt zu beenden? Wir haben einige wunderbare Zeiten erlebt und haben noch zehn Monate vor uns, in denen wir alles geben werden."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Wolff sieht die Silberpfeile gut vorbereitet auf eine lange Saison. Neben der Dynamik sei auch die Moral intakt, betonte er.
"Wir haben großartig gearbeitet. Wir haben viel Zeit damit verbracht, in uns zu gehen und zu überlegen, was wir besser machen können. Was wir gesehen haben, ist eine Organisation, die wirklich in Schwung ist und darauf brennt, zu kämpfen und ein Auto zu entwickeln, das schneller ist, während wir an unserer Denkweise und unseren Werten festhalten. Das ist etwas, was wir in diesem Jahr erreichen wollen, und es mag am Anfang etwas schwierig gewesen sein, wie wir das für den Rest der Saison schaffen, aber jetzt hat sich alles eingespielt, und wir konzentrieren uns nur noch auf den Moment." Bahrain-Test 21. Februar, Stand nach 4 Stunden
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1. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB20-Honda RBPT, 1:32,548 min (66 Runden) 2. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF-24, 1:33,247 (64) 3. Fernando Alonso (E), Aston Martin AMR24-Mercedes, 1:33,385 (77) 4. Oscar Piastri (AUS), McLaren MCL38-Mercedes, 1:33,658 (56) 5. Yuki Tsunoda (J), VCARB 01-Honda RBPT, 1:34,136 (64) 6. George Russell (GB), Mercedes W15, 1:33,230 (47) 7. Valtteri Bottas (FIN), Kick-Sauber C44-Ferrari, 1:34,431 (67) 8. Alex Albon (T), Williams FW46-Mercedes, 1:34,587 (40) 9. Esteban Ocon (F), Alpine A524-Renault, 1:34,677 (60) 10. Kevin Magnussen (DK), Haas VF-24-Ferrari, 1:35,692 (66)
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