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Mexiko FP2: Sainz 1., Russell-Crash, Verstappen-Nöte

​Das zweite freie Training zum Mexiko-GP ist mässig aussagekräftig. Denn ein Teil ist für 2025er Reifen verwendet worden. Die Sorgen von Max Verstappen sind echt. Jene von George Russell auch: heftiger Crash.

Formel 1

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Die Ergebnisse des zweiten Trainings zum Traditions-GP von Mexiko sind mit Vorsicht zu geniessen: Denn das von 60 auf 90 Minuten verlängerte Training ist weitgehend dazu verwendet worden, die weicheren Pirelli-Walzen für die kommende Saison 2025 auf die Bahn zu bringen und von den Piloten einschätzen zu lassen.

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Dabei geht es um die Mischungen C4 (hart), C5 (mittelhart) und C6 (weich), also eine Stufe weicher als am Rest des Wochenendes mit den 2024er Reifen der Mailänder der Mischungen C3, C4 und C5. Die nächstjährigen Reifen sollen weniger zum Überhitzen neigen und weniger abbauen. Dies alles, um den Fahrer länger zu erlauben, einem Gegner auf die Nerven zu gehen.

Die Fahrer haben vom Mailänder Formel-1-Alleinausrüster ein spezielles Programm erhalten. Jeder Reifentyp wird zwei Mal ausgelotet: im Rahmen eines Fünfrunden-Laufs mit 20 Kilogramm Benzin an Bord, dazu in einem Dauerlauf von 12 Runden, mit 100 Kilogramm Kraftstoff im Rennwagen.

Während des Reifentests dürfen die Rennställe nicht an der Abstimmung der Rennwagen arbeiten, auch Probestarts sind nicht gestattet. Jene fünf Fahrer, die am ersten Training nicht teilnehmen konnten, weil sie Nachwuchsfahrer Platz machten, dürfen nach Absolvieren des Pirelli-Tests mit mittelharten Reifen fahren und am Set-up arbeiten. Dies sind Fernando Alonso (Aston Martin), Charles Leclerc (Ferrari), Guanyu Zhou (Sauber), Lewis Hamilton (Mercedes) sowie Oscar Piastri (McLaren).

Die 2025er Reifen sind leicht zu erkennen: Sie haben keine Farbmarkierung an der Flanke. Pirelli markiert normalerweise die Walzen mit den Farben rot (weiche Mischung), gelb (mittelhart) und weiss (hart).

Basierung auf den Erkenntnissen dieses Tests hier in Mexiko wird Pirelli dann die finalen Mischungen zum Nachsaison-Test nach Abu Dhabi bringen, Anfang Dezember.

Weil die Teams zu verschiedenen Zeiten verschiedene Mischungen an den Wagen haben, ist die Tabelle des zweiten Trainings als Gradmesser für die Konkurrenzfähigkeit ein wenig für die Tonne.

Das Training begann bei 23 Grad, die Rennstrecke 42 Grad warm in der grössten spanisch sprechenden Stadt der Welt.

Die Motorprobleme von Max Verstappen konnten zum Glück behoben werden (Luftverlust), ganz anders die Situation in der Williams-Box: Nach dem Crash von Alex Albon mit Ferrari-Fahrer Oliver Bearman im ersten Training musste der Thai-Brite zu Beginn des zweiten Trainings zuschauen – die fleissigen Williams-Schrauber noch immer am Reparieren.

Wirklich alles in Butter bei Red Bull Racing mit dem Honda-Motor? Max am Funk: "Da ist immer noch ein seltsames Geräusch."

Kurz darauf: "Dieses Geräusch ist sehr störend, ich komm an die Box." Was der 27-Niederländer denn auch tat.

Damit nicht genug: "Was zum Henker ist mit den Bremsen los? Die ziehen überhaupt nicht."

George Russell hatte ganz andere Sorgen: Heftiger Crash nach Randsteinritt, der Engländer musste sich im Strecken-Spital untersuchen lassen, sein Mercedes ist übel zugerichtet.

An der Unfallstelle musste die TecPro-Barriere erneuert werden, während die Uhr der 90 Minuten weiterlief, dauerte die Zwangspause 24 Minuten.

Doch nach kurzer Zeit wurde Verstappen an die Box geholt, das gleiche Motorproblem wie zuvor. Der Wagen wurde zerlegt, Feierabend für den Niederländer, kein guter Tag für den Champion.

Noch schlimmer erging es Alex Albon: Den Williams-Jungs ging bei der Reparatur die Zeit aus.

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