Oscar Piastri warnt: «Konkurrenz nicht weit entfernt»
McLaren fährt in den ersten Wochen der neuen Formel-1-Saison meist der Konkurrenz davon. Doch nach dem ersten Trainingstag in Jeddah warnt Oscar Piastri: Die Konkurrenz ist nah dran. Er hat recht.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nach einem auf dem Papier eigentlich sehr erfolgreichen zweiten Training in Jeddah/Saudi-Arabien warnt McLaren-Pilot Oscar Piastri dennoch: Die Konkurrenz ist nicht weit weg!
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Der Australier fuhr im ersten Training die viertschnellste Zeit – im zweiten (also bei repräsentativeren Streckenbedingungen) musste er sich nur seinem Teamkollegen Lando Norris geschlagen geben und wurde Zweiter. Doppelte McLaren-Spitze im FP2 also wieder – wie in der Saison 2025 bislang das geübte Ritual. Piastri bremste dennoch nach dem zweiten Training: "Ein solider Freitag. Es war ein etwas schwierigerer Tag, aber ich denke, das Tempo des Autos ist gut. Die Konkurrenz scheint nicht weit entfernt zu sein, also müssen wir noch ein paar Dinge ausbügeln, um uns für das Qualifying in die beste Position zu bringen."
Im ersten Training war Pierre Gasly im Alpine Schnellster, die McLaren landeten "nur" auf den Plätzen 2 und 4. Allerdings fand die Session bereits um 16.30 Uhr Ortszeit statt, also bei Tageslicht und entsprechender Hitze. Die entscheidenden Sessions Qualifying und Rennen starten erst später am Abend, im Dunkeln und bei kühleren Bedingungen. Wie im FP2 also, wo beide McLaren oben waren. Dennoch dürfte der Team-Mix aus dem FP1 sowie der knappe Abstand zur Konkurrenz im FP2 McLaren zumindest ein wenig unruhig werden lassen.
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Piastri hatte am Freitag nach dem Training gesagt: "Wir werden heute Abend alles noch einmal durchgehen und uns gut auf morgen vorbereiten."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Denn Tatsache: Im FP2 lag Max Verstappen (Red Bull Racing) nur knapp über ein Zehntel hinter Piastri, generell ist das Feld in den Zeiten wie schon im FP1 nah beisammen.
2. Training, Saudi-Arabien 01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:28,267 min 02. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:28,430 03. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:28,547 04. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:28,749 05. Carlos Sainz (E), Williams, 1:28,942 06. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:28,963 07. George Russell (GB), Mercedes, 1:28,973 08. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:29,106 09. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:29,193 10. Alex Albon (T), Williams, 1:29,220 11. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:29,242 12. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:29,306 13. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:29,371 14. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:29,488 15. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:29,662 16. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:29,754 17. Jack Doohan (AUS), Alpine, 1:29,912 18. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:30,007 19. Esteban Ocon (F), Haas, 1:30,019 Out Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, Benzinleck
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1. Training, Saudi-Arabien 01. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:29,239 min 02. Lando Norris (GB), McLaren, 1:29,246 03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:29,309 04. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:29,341 05. Alex Albon (T), Williams, 1:29,606 06. George Russell (GB), Mercedes, 1:29,618 07. Carlos Sainz (E), Williams, 1:29,779 08. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:29,815 09. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:29,818 10. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:29,821 11. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:29,907 12. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:29,916 13. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:29,934 14. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:29,976 15. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:30,011 16. Jack Doohan (AUS), Alpine, 1:30,183 17. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:30,583 18. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:30,595 19. Esteban Ocon (F), Haas, 1:31,029 20. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:31,038
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