Es war nur noch eine Formsache, und die ist nun abgehakt: Der Autosport-Weltverband FIA hat General Motors (GM) als Formel-1-Motorhersteller zugelassen, mit Einstieg in vier Jahren.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Königsklasse stellt sich in den USA breiter auf: Nachdem Cadillac als elftes Grand Prix-Team bestätigt worden ist, folgte nun das Okay des Autosport-Weltverbands FIA, dass General Motors ab 2029 mit einem eigenen Motor in die Formel 1 einsteigt. Bis dahin und ab 2026 fährt Cadillac mit Kundenmotoren von Ferrari.
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Die kommenden Formel-1-Motoren von GM entstehen in einem Entwicklungszentrum, das der US-amerikanische Autokonzern zusammen mit der Mutterfirma von Andretti Global baut, dies in der Nähe von Charlotte (North Carolina). Ab 2029 besteht die Schar der Formel-1-Motorenbauer aus Ferrari, Honda, Mercedes, Audi, Ford und eben GM.
FIA-Präsident Mohammed Ben Sulayem: "Vor mehr als zwei Jahren genehmigte die FIA die Aufnahme eines elften Teams in die FIA-Formel-1-Weltmeisterschaft, geleitet von meiner Vision, das Startfeld zu erweitern und neue Talente und Möglichkeiten in unseren Sport zu bringen. Obwohl der Weg bis dahin zuweilen schwierig war, bestätigen die Fortschritte, die wir heute sehen, dass sich die Reise gelohnt hat." "Die Aufnahme von GM Performance Power Units LLC. als zugelassener Antriebslieferant für die Meisterschaft ab 2029 ist ein weiterer Schritt in der globalen Expansion der Formel 1 und unterstreicht das wachsende Interesse von Weltklasse-Automobilherstellern wie General Motors." "Ihr Engagement für Innovation, Nachhaltigkeit und Wettbewerb steht in vollem Einklang mit der Vision der FIA für die Zukunft unseres Sports. Es stärkt auch unser Engagement, den Motorsport weltweit zugänglicher und inklusiver zu machen, neue Hersteller willkommen zu heissen, Technologie voranzutreiben und eine breitere, vielfältigere Fangemeinde zu erreichen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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01. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:21:06,758 h 02. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, + 2,843 sec 03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +8,104 04. Lando Norris (GB), McLaren, +9,196 05. George Russell (GB), Mercedes, +27,236 06. Kimi Antonelli (I), Mercedes, +34,688 07. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, +39,073 08. Carlos Sainz (E), Williams, +64,630 09. Alex Albon (T), Williams, +66,515 10. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 67,091 11. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +75,917 12. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, +78,451 13. Oliver Bearman (GB), Haas, +79,194 14. Esteban Ocon (F), Haas, +99,723 15. Nico Hülkenberg (D), Sauber, + 1 Runde 16. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, + 1 Runde 17. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, + 1 Runde 18. Jack Doohan (AUS), Alpine, + 1 Runde Out Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, Unfallschaden Pierre Gasly (F), Alpine, Unfallschaden
WM-Stand (nach 5 von 24 Grands Prix und 1 von 6 Sprints) Fahrer 01. Piastri 99 Punkte 02. Norris 89 03. Verstappen 87 04. Russell 73 05. Leclerc 47 06. Antonelli 38 07. Hamilton 31 08. Albon 20 09. Ocon 14 08. Stroll 10 11. Gasly 6 12. Hülkenberg 6 13. Bearman 6 14. Tsunoda 5 15. Hadjar 5 16. Sainz 5 17. Alonso 0 18. Lawson 0 19. Doohan 0 20. Bortoleto 0 Konstrukteurspokal 01. McLaren 188 Punkte 02. Mercedes 111 03. Red Bull Racing 89 04. Ferrari 78 05. Williams 25 06. Haas 20 07. Aston Martin 10 08. Racing Bulls 8 09. Alpine 6 10. Sauber 6
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