Kimi: In Monza noch erwünscht?

Von Peter Hesseler
Formel 1
Räikkönen überzeugt 2012 – ohne Sieg

Räikkönen überzeugt 2012 – ohne Sieg

Räikkönen blickt auf den 13. WM-Lauf voraus – und erklärt seine Belgien-Probleme.

Kimi Räikkönen bringt es mal wieder auf den Punkt. Auf die Frage, wie er zwei Rennen binnen einer Woche finden würde, antwortet der Finne: «Als Rennfahrer willst du Rennen fahren, das ist unsere Passion, also ist das gut.»

Kimi kommt als WM-Vierter nach Monza, mit nur einem Zähler Rückstand auf Mark Webber, hat aber im Königlichen Park noch nie triumphiert. «Das stimmt», meint der Champion von 2007, «das heisst aber nicht, dass ich mit der Strecke nicht zurecht komme. Es kam bloss immer dieses oder jenes dazwischen. Hoffentlich können wir dieses Mal mit echten Chancen um den Sieg kämpfen.»

In Spa-Francorchamps kam der Eismann am vorigen Wochenende trotz DRS-Vorteils mit seinem Lotus E20 auf der Geraden nicht mal in die Nähe des führenden Button (McLaren) und wurde letztlich hinter Vettel (Red Bull Racing) Dritter. Kimi war überrascht: «Ich musste richtig kämpfen, denn das Auto rutschte mehr als erwartet. Wir mussten mehr Abtrieb fahren als geplant und litten deshalb auf den Geraden.»

Über das Autodromo nördlich von Mailand: «Es ist richtig schnell. Und toll zu spüren, wie schnell ein Formel-1-Auto wirklich fahren kann, wenn alles passt. Das letzte Mal, als ich in Monza fuhr, war ich noch Ferrari-Fahrer. Das ist natürlich speziell. Hoffentlich wollen die italienischen Fans mich überhaupt noch sehen,» sagt der Finne und hofft: «Da kommen ja wohl auch eine Menge finnische Zuschauer.»

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