Speedway: Trauer um Andrey Kudryashov

Mercedes-AMG triumphiert in Hockenheim

Von Jonas Plümer
Mercedes-AMG-Sieg beim Heimspiel in Baden-Württemberg: Timur Boguslavskiy und Raffaele Marciello gewinnen im zweiten Lauf im Akkodis ASP-Fahrzeug

Mercedes-AMG-Sieg beim Heimspiel in Baden-Württemberg: Timur Boguslavskiy und Raffaele Marciello gewinnen im zweiten Lauf im Akkodis ASP-Fahrzeug

Der Sieg im zweiten Lauf des GT World Challenge Europe Sprint Cup geht an Timur Boguslavskiy und Raffaele Marciello. Rang sieben für Valentino Rossi.

Timur Boguslavskiy und Raffaele Marciello gewinnen den zweiten Lauf des GT World Challenge Europe Sprint Cup in Hockenheim. Vom dritten Startplatz setzte sich das Akkodis ASP-Duo auf dem Traditionskurs in der Nähe von Mannheim durch. Das Akkodis ASP-Duo baut mit dem Sieg die Tabellenführung weiter aus. Marciello sicherte sich in der Mitte des ersten Stints die Führung gegen Polesetter Mattia Drudi. Drudi musste nach einem Frühstart eine 5-Sekunden-Zeitstrafe beim Pflichtboxenstopp absitzen und fiel dadurch einige Positionen zurück.

Rang zwei sichert sich der Comtoyou Racing Audi von Lucas Legeret und Christopher Haase. Dem Audi-Duo fehlten am Rennende Sekunden auf den siegreichen Mercedes-AMG GT3.

Erwan Bastard und Patric Niederhauser komplettieren im Sainteloc Racing Audi die Podestränge.

Valentino Rossi und Maxime Martin konnten auf der siebten Position weitere wichtige Punkte sammeln.

Bereits in der Startrunde wurde das Safety Car auf den Kurs gerufen. Schuld war ein heftiger Unfall im Hinterfeld vor der ehemaligen Mercedes-Tribüne. Nachdem Adam Eteki umgedreht wurde, kam es zu einer Kettenreaktion im Hinterfeld. Paul Evrard wurde ebenfalls in dem Chaos umgedreht und JP Motorsport-Teameigner Patryk Krupinski traf den Audi in dem Durcheinander frontal. Beide konnten die Boliden aus eigener Kraft verlassen.

Ergebnis (Top 10):

1. Timur Boguslavskiy/Raffaele Marciello – Akkodis ASP – Mercedes-AMG GT3
2. Lucas Legeret/Christopher Haase – Comtoyou Racing – Audi R8 LMS GT3
3. Erwan Bastard/Patric Niederhauser – Sainteloc Racing – Audi R8 LMS GT3
4. Ricardo Feller/Mattia Drudi – Tresor Orange 1 – Audi R8 LMS GT3
5. Charles Weerts/Dries Vanthoor – WRT – BMW M4 GT3
6. Albert Costa/Thierry Vermeulen – Emil Frey Racing – Ferrari 296 GT3
7. Valentino Rossi/Maxime Martin – WRT – BMW M4 GT3
8. Adrien de Leener/Christian Engelhart – Dinamic GT – Porsche 911 GT3 R
9. Jordan Pepper/Franck Perera – VSR – Lamborghini Hurácan GT3
10. Aurelien Panis/Alberto di Folco – Boutsen VDS Racing – Audi R8 LMS GT3

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