ADAC GT Masters
Fahrzeugeinstufung vor Rennen in Monza angepasst
Zwar ist das komplette Teilnehmerfeld des GT World Challenge Europe Endurance Cup in Monza sehr eng beisammen, was für eine gelungene BoP spricht, trotzdem gibt es vor dem Renntag Detailanpassungen.
Die SRO hat die Fahrzeugeinstufung (BoP) des GT World Challenge Europe Endurance Cup zum Renntag in Monza angepasst. Am Sonntag findet auf dem Highspeedkurs sowohl das Qualifying als auch das dreistündige Rennen statt.
Etwas mehr Motorleistung erhält der Aston Martin Vantage GT3. Der Ladedruck des britischen Sportcoupés steigt um 0,04 bar.
Dominiert wird das Rennwochenende bislang vom BMW M4 GT3. Der Wagen fuhr sowohl die Bestzeit im Test am Donnerstag sowie in beiden Trainingssitzungen am Samstag. Zum Sonntag wird der Ladedruck um 0,06 bar reduziert, so dass die Motorleistung sinkt.
Eine starke Leistung zeigt zudem auch der Ferrari 296 GT3 bislang in Monza. Das Fahrzeuggewicht wird zum Renntag um fünf Kilogramm erhöht, so dass das Mindestgewicht nun 1.310 Kilogramm beträgt.
Als einer der Favoriten ging eigentlich der Ford Mustang GT3 in das Rennwochenende in Norditalien, doch das amerikanische Muscle Car tut sich auf dem Highspeedkurs bislang schwer. Daher darf das Fahrzeug vor dem Sonntag gleich um satte 30 Kilogramm ausladen, so dass das Mindestgewicht nun 1.310 Kilogramm beträgt.
Der Lamborghini Huracán GT3 muss zehn Kilogramm zuladen, so dass das Mindestgewicht nun 1.325 Kilogramm beträgt.
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