IDM Superbike

Bobby Bos tritt in Frankreich auf Kawasaki an

Von Esther Babel - 19.01.2020 11:44

Damit verabschiedet sich der Niederländer aus der IDM Superbike und von der HPC-Power-Suzuki. In der Saison 2020 wechselt er zum Kawasaki-Team Twist Ring und in die Französische Meisterschaft.

In der kommenden Saison kann sich Bobby Bos (21) wie schon in der Vergangenheit mit einem ehemaligen IDM-Meister duellieren. Der Niederländer wird in die Superbike-Meisterschaft nach Frankreich wechseln und dort unter anderem auf den ehemaligen IDM-Piloten Mathieu Gines treffen. Mit dem Wechsel vom Team HPC Power Suzuki, gekommen war Bos 2019 vom Team MGM und von Yamaha, wird der Niederländer erneut von vorne anfangen.

«Nach einer langen Zeit der Beratung und vielen positiven Gesprächen mit Denis Hertrampf vom Team HPC Racing und Pablo Puschmann von Twist Ring Racing waren wir uns einig», beschreibt Bos die Entscheidungsfindung, «dass ich nächstes Saison mit einer Kawasaki ZX-10 RR für Twist Ring in der Französischen Superbike-Meisterschaft fahren werde. Unterstützt von Tech Solutions auf Dunlop-Reifen. Es ist eine großartige Gelegenheit, der erste nicht-französische Fahrer zu sein, der die gesamte Meisterschaft fährt. Die Meisterschaft ist auf dem gleichen Niveau wie die IDM.»

Die Verhandlungen mit Hertrampf für eine weitere IDM-Saison waren schon weit fortgeschritten. Der Niederländer war auch schon mit der Ducati des Teams in der Langstrecken-WM unterwegs. Doch jetzt schwenkt er zumindest in Sachen Sprintrennen um. «Ich freue mich sehr», stellt Bos klar, «dass die Kontakte zu Hertrampf weiterhin auf die Zukunft ausgerichtet sind und wir gemeinsam überlegen, was wir noch miteinander machen können. Die EWC bleibt weiterhin auf meinem Zettel, sodass es ein arbeitsreiches Sportjahr wird, in dem ich mich in der Französischen Meisterschaft und natürlich auch in der EWC beweisen möchte. Abschließend möchte ich mich bei Denis Hertrampf, Pablo Puschmann, meinem eigenen Team und meinen treuen Sponsoren bedanken. Ich hoffe, bald, auch einigen neuen Sponsoren danken zu können, denn wir sind immer noch mit der Suche nach Sponsoren beschäftigt. Vorerst schicke ich einen Gruß aus Frankreich.»

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