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Bijsterbosch mit prominentem Riding-Coach in Assen

Bei seinem Heimrennen auf dem TT Circuit wollte der Niederländer vom Team BCC-alpha-Van Zon-BMW das Maximum herausholen und hörte bei den Ratschlägen von Ilya Mikhalchik besonders gut zu. P4 in der Gesamtwertung

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Pepijn Bijsterbosch hatte sich für sein Heimrennen bereits eine Woche zuvor beim mit 75.000 Fans besuchten Jack’s Racing Day auf der GP-Piste warmgefahren und sein Ego mit zwei Pokalen ordentlich aufpoliert. Ihm zur Seite stand in Assen auch der IDM Superbike-Meister 2021 Ilya Mikhalchik. Der Ukrainer hatte im Vorjahr in Assen den IDM-Doppelsieg geholt und kennt sich auf der Strecke entsprechend aus. "Ilya hat mir Freitag und Samstag als Riding Coach echt gut geholfen", lobt Bijsterbosch seinen Teamkollegen aus dem Vorjahr. "Er hat an der Strecke geschaut, in welchem Bereich wir noch etwas verbessern können. Bei der Linie oder auch wie sich das Motorrad im Vergleich zu den anderen verhält. Es waren richtig gute Tipps von einem richtig schnellen Fahrer. Das ist immer gut und es hat mich gefreut, dass er da war."

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Nach den Qualifyings ging das erste Rennen für Bijsterbosch von Startplatz 4 los und er mischte lange im Kampf um einen Podestplatz mit. Als Fünfter kam er im Ziel an. Das wiederum bescherte ihm durch das Reverse Grid-Verfahren für das zweite Rennen einen Startplatz in der ersten Reihe. Wieder ging es für Bijsterbosch um einen Podestplatz. Im Ziel fehlten ihm dann gerade mal 0,036 Sekunden auf WM-Pilot Leandro Mercado und den dritten Platz. "Es war ein schönes Wochenende in Assen", meinte er dennoch am Ende des Tages. "Nachdem wir im Training gut gearbeitet haben, hatte ich in der Anfangsphase des ersten Rennens ein sehr gutes Gefühl mit dem Motorrad. Als der Tank leer war, hatte ich einige Probleme, das Motorrad richtig einzulenken. Eine kleine Änderung für das zweite Rennen hat sich dann ausgezahlt. Ich konnte das ganze Rennen über pushen. Für einen Podestplatz hat es leider nicht gereicht. Aber ich habe gut Punkte geholt und bin zufrieden."

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