IMSA

BMW fixiert Fahrer für anstehende IMSA-Saison 2020

Von Oliver Müller - 18.12.2019 05:42

Connor de Phillippi, Bruno Spengler, John Edwards und Jesse Krohn werden in der amerikanischen IMSA-Serie als Stammfahrer aufgeboten. Beim Saisonauftakt in Daytona kommen noch vier weitere Piloten dazu.

Nicht mehr lange, dann beginnt in der amerikanischen IMSA-Serie die Saison 2020. Bereits am Wochenende des 25./26. Januar steht mit den legendären 24 Stunden von Daytona das erste Rennen auf der Agenda. Vom 3. bis 5. Januar geht es an gleicher Stelle mit dem 'Roar before the 24' (dem offiziellen Vortest) zur Sache. Grund genug, für BMW sein Fahreraufgebot für die Saison zu bestätigen.

So werden Connor de Phillippi, Bruno Spengler, John Edwards und Jesse Edwards das Vollzeit-Aufgebot des bayrischen Herstellers bilden. Edwards und Krohn fuhren bereits 2019 gemeinsam einen BMW M8 GTE. An der Seite des 2016er ADAC-GT-Masters-Champion de Phillippi ersetzt Spengler den Briten Tom Blomqvist.

«Ich kenne viele der Jungs noch aus den Rennen, die ich bereits für das Team in Daytona und Sebring bestritten habe. Alle heißen mich wirklich herzlich willkommen. Ich freue mich sehr, in Connor einen sehr erfahrenen und starken GT-Fahrer als Teamkollegen an meiner Seite zu haben. Ich bin gespannt auf die neue Herausforderung und kann den Saisonstart kaum erwarten», blickt Spengler voraus, der bis zuletzt für BMW in der DTM unterwegs war, aber auch schon den einen oder anderen Gasteinsatz in der IMSA bestritten hat.

Bei den 24 Stunden von Daytona sitzen zudem weitere Fahrer in den beiden M8 GTE. Augusto Farfus und Chaz Mostert ergänzen das Fahrzeug von Edwards und Krohn. Colton Herta und Philipp Eng sind bei de Phillippi und Spengler mit von der Partie. BMW hat jedoch noch nicht verlautbaren lassen, welche Piloten sich bei den anderen IMSA-Langstreckenrennen zu den Stammfahrern gesellen.

«John Edwards und Connor De Phillippi bringen sehr viel Erfahrung in der IMSA-Serie mit, und auch Jesse Krohn hat 2019 in seiner zweiten IMSA-Saison einen guten Job gemacht. Alle drei kennen den BMW M8 GTE, die Serie und die Strecken in Nordamerika sehr gut. Bruno Spengler hat nicht nur in seiner langen DTM-Karriere, sondern auch bei vielen GT-Einsätzen auf der Langstrecke seine Klasse unter Beweis gestellt», meint BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt.

BMW tritt in der IMSA in der GTLM-Klasse an. Diese Kategorie ist in der FIA WEC unter dem Namen GTE bekannt. Die Konkurrenz in Nordamerika besteht aus den beiden Werks-Porsche 911 RSR und den beiden brandneuen Corvette C8.R. Dazu kommt bei ausgewählten Rennen noch der Ferrari 488 GTE von Risi Competizione hinzu. Ford hat sein GTLM-Programm zum Ende der Saison 2019 beendet.

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