6h Watkins Glen: IMSA stark besetzt beim Klassiker

Von Oliver Müller
IMSA
Der Cadillac DPi von Ally Cadillac Racing (Action Express Racing)

Der Cadillac DPi von Ally Cadillac Racing (Action Express Racing)

40 Fahrzeuge wurden für den nächsten Lauf der amerikanischen IMSA-Serie eingeschrieben. Bei den 6h von Watkins Glen sind auch wieder die beiden BMW M8 GTE vertreten. Die DPi-Klasse besteht aus sieben Prototypen.

Am übernächsten Sonntag (27. Juni) steht in der amerikanischen IMSA-Serie das nächste Rennen an. Dabei handelt es sich mit den 6h von Watkins Glen sogar um einen echten Klassiker. Das Rennen zählt neben den 24h Daytona, den 12h Sebring und dem Petit Le Mans zudem zum sogenannten 'IMSA Endurance Cup'. Das ist eine Gesamtwertung der vier IMSA-Langstreckenrennen. Nun wurde eine erste Entrylist bekannt gegeben, die aus 40 Fahrzeugen besteht.

Erstmals seit Sebring im März sind mit DPi (Daytona Prototype international), LMP2, LMP3, GTLM und GTD auch wieder alle fünf Klassen gemeinsam am Start. Den Gesamtsieg machen in der IMSA bekanntlich die DPi unter sich aus. Sieben DPi sind in Watkins Glen mit dabei. Nach Daytona und Sebring kehrt nämlich auch der Cadillac DPi von Ally Cadillac Racing (betreut von Action Express Racing) zurück ins Feld. Hier sitzen Jimmie Johnson, Simon Pagenaud und Toyota-WEC Werksfahrer Kamui Kobayashi im Cockpit.

Kobayashis Toyota-Kollege Mike Conway ist im Cadillac von Whelen Engineering Racing (ebenfalls betreut von Action Express Racing) mit dabei und teilt sich dort das Lenkrad mit Felipe Nasr und Pipo Derani. Dazu kommen noch die Cadillac von Chip Ganassi Racing bzw. von Mustang Sampling / JDC-Miller MotorSports, der Mazda DPi und die beiden Acura DPi von Meyer Shank Racing und Wayne Taylor Racing.

In der LMP2 sind fünf Boliden eingeschrieben – allesamt Oreca 07. Diese stammen von Tower Motorsport, WIN Autosport, Era Motorsport, United Autosports und PR1 Mathiasen Motorsports. Die LMP3-Kategorie besteht aus einem Duqueine D08 und acht Ligier JS P320.

Auch in der GTLM-Klasse wächst das Feld für Watkins Glen wieder etwas an. Denn die beiden BMW M8 GTE kehren zurück. Sie werden von John Edwards, Jesse Krohn und Augusto Farfus sowie von Connor de Phillippi, Philipp Eng und Bruno Spengler pilotiert. Auch die beiden Werks-Corvette C8.R und der Porsche 911 RSR von WeatherTech Racing (mit Cooper MacNeil, Mathieu Jaminet und Matt Campbell) sind mit dabei.

In der GTD-Klasse (für GT3-Fahrzeuge) gibt es für Watkins Glen 14 Nennungen. Mit Acura, Audi, Aston Martin, BMW, Lamborghini, Lexus, Mercedes-AMG und Porsche sind acht Marken vertreten. Das ist die vorläufige Entrylist zum Nachlesen

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