Kawasaki Versys 2021: Neu mit Elektronik-Fahrwerk

Von Rolf Lüthi
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Auf dem Modelljahrgang stattet Kawasaki die Versys 1000 reichhaltiger aus. In der SE-Variante wird ein elektronisches Fahrwerk von Showa verbaut.

Schon die Standard-Version, die Versys 1000 S, wird reichhaltiger ausgestattet. Neu sind Quickshifter, LED-Kurvenleuchten, TFT-Farbinstrumente mit Smartphone-Konnektivität serienmässig. Dazu wird der Fahrer mit grösserer Windschutzscheibe und Handprotektoren besser vor Wind und Wetter geschützt. Die anwählbaren Fahrmodi integriert neu den Eingriffslevel der Traktionskontrolle.

Mit dem Modell Versys 1000 SE legt Kawasaki nach in Form des neuesten elektronischen Fahrwerks von Showa. Dieses verarbeitet Echtzeit-Daten zu Hubgeschwindigkeit und -position der Federelemente (von eingebauten Hubsensoren), Fahrzeugbeschleunigung und -verzögerung (von der IMU), Vorderrad- und Hinterraddrehzahl und Vorderrad-Bremsdruck (von der ABS-Steuerung). Die neueste, nun verbaute Version des Showa-Fahrwerks berücksichtigt zusätzlich die Vertikalbeschleunigung und die Nickrate des Motorrads.

Die Kawasaki Versys ist kein Leichtgewicht: 255 kg wiegt die Standardversion, die SE 257 kg. Erfahrungsgemäss hat der Vierzylinder-Reihenmotor mit den Pfunden jedoch keine Mühe. Dessen Leistungsdaten bleiben für 2021 unverändert: 120 PS bei 9.000/min und 102 Nm bei 7.500/min. Mit ihren Rädern in 17 Zoll vorne und hinten ist die Versys so etwas wie eine omnipotente, komfortable Reise-Supermoto. Die Basisversion kostet in Deutschland 14.227 Euro, die SE 16.177 Euro.

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