Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Alle Teams, die 2015 in den GP-Klassen Moto3 oder Moto2 teilnehmen wollen, mussten bis zum 30. August eine Nennung bei der Teamvereinigung IRTA einreichen.
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Der Andrang war riesig, denn es haben sich Moto3-Teams mit 45 Fahrern angemeldet, dazu 47 Fahrer für die Moto2-Klasse. Die auserwählten Rennställe haben jetzt bis 26. September (das ist der Freitag beim Aragón-GP) die geplanten Fahrer und vorgesehenen Fabrikate sowie Sponsoren namhaft zu machen.
Das Selektions-Komitee wird dann eine endgültige Entscheidung treffen. Das Ziel ist es, pro Klasse nur 32 Fahrer an den Start zu bringen.
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Bisher haben in beiden Klassen zusammen 33 Teams eine fixe Zusage bekommen. Sie müssen bis Ende September auch eine finanzielle Garantie für ihre Teilnahme abgeben.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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