Dupasquier (KTM/29.): «Moto3-WM funktioniert wohl so»
Jason Dupasquier musste in seinem ersten WM-Qualifying feststellen, dass gerade in der Moto3-Klasse gerne gebummelt wird. Der KTM-Pilot aus dem PrüstelGP Team steht in Katar auf Startplatz 29.
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Jason Dupasquier war nach dem Qualifying in Katar sichtlich enttäuscht und verzog sich zunächst wortlos in die Box des carXpert PrüstelGP Teams. Startplatz 29 stellte den Rookie nicht zufrieden, zumal er in 2:07,260 min über seiner persönlichen Bestzeit aus dem freien Training blieb.
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"Es war nicht nur meine erste Qualifikation in dieser Saison, sondern auch meine erste in der Weltmeisterschaft überhaupt. Es war nicht schlecht, aber ich bin nicht zu 100 Prozent zufrieden", bestätigte der 18-jährige Schweizer dann am Samstagabend in Doha. "Ich hatte eine gute erste Runde, dann kam ich zurück in die Box und als ich rausgefahren bin, waren es nur noch 4 Minuten." Dann passierte auf dem 5,380 km langen Losail International Circuit das, was in der kleinsten Klasse der Motorrad-WM immer wieder für Aufregung sorgt: "Das Gefühl war nicht perfekt. Ich wollte in der Gruppe sein, aber dann haben auf der letzten Geraden alle den Gashahn zugedreht", seufzte der WM-Neuling. Denn gerade auf der 1,068 km langen Geraden kann der Windschatten für die Moto3-Piloten entscheidend sein.
"Ich verstehe es nicht. Aber vielleicht funktioniert die Weltmeisterschaft so", ergänzte Dupasquier, der die Erfahrung für die nächsten Grand Prix nutzen will: "Ich muss viel für die Qualifikation lernen, um die richtige Gruppe zu erwischen und eine gute Rundenzeit zu erreichen."
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Zunächst gibt der ehemalige Red Bull-Rookie aber am Sonntag noch sein Renndebüt in der Moto3-WM: Die Startzeit ist auf 16.20 Uhr Ortszeit (14.20 Uhr MEZ) angesetzt.
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