Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Schon im Laufe der verkürzten Saison 2020 traten in der Motorrad-WM Coronavirus-Fälle auf – darunter Moto2-Titelanwärter Jorge Martin und MotoGP-Star Valentino Rossi. Sie verpassten jeweils zwei Grand Prix, nachdem sie positiv getestet worden waren. Nun traf es abseits der Rennstrecken auch den italienischen Teambesitzer und zweifachen 125-ccm-Weltmeister Fausto Gresini: Kurz vor Weihnachten erfuhr er von seiner Covid-19-Infektion, nachdem er grippeähnliche Symptome verspürt hatte. Weil sich sein Gesundheitszustand in den folgenden Tagen verschlechterte, musste sich der 59-jährige Italiener am 26. Dezember in stationäre Behandlung begeben, wie italienische Medien einstimmig berichten. Im Krankenhaus von Imola wird Gresini nun überwacht und behandelt, die Situation sei aber unter Kontrolle.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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