Valentino Rossi blickt zufrieden auf Saisonauftakt
Im Rahmen der 24h Dubai gab Valentino Rossi gegenüber SPEEDWEEK.com Einblicke in den Rennverlauf im Emirat und seine bevorstehende Herausforderung in Bezug auf das nächste Rennen in Australien.
Erfolgreicher Jahresstart für Valentino Rossi:
Neben Whale gingen Sean Gelael und die weiteren BMW-Werksfahrer Max Hesse und Maxime Martin mit Rossi auf dem Fahrzeug mit der Startnummer #46 an den Start.
"Ich bin sehr glücklich, da es mein erstes Podium im Autosport in meiner Karriere ist", jubelte "Il Dottore" nach dem Rennen gegenüber SPEEDWEEK.com. "Im ersten Rennen mit BMW auf das Podest zu fahren, ist ein Zeichen."
Seinen Saisonauftakt im Wüstenstaat genoss die Motorsportlegende in vollen Zügen. "Ich habe versucht zu kämpfen", schilderte der neunfache Motorrad-Weltmeister. "Im BMW hatte ich von Anfang an ein gutes Gefühl, der Wagen lässt sich einfacher fahren. Klar müssen wir arbeiten, aber das Feedback ist gut."
"Es war zwar nicht das einfachste Rennen für uns, doch es hat mir viel Freude bereitet", so der Superstar weiter. "Zudem haben wir unser Ziel erreicht und das Rennen mit einem Podestplatz beendet."
Den nächsten Renneinsatz absolviert der 43-Jährige bereits in drei Wochen auf dem legendären Mount Panorama Circuit in Bathurst/Australien, wo er zusammen mit Maxime Martin und Augusto Farfus das prestigeträchtige und berühmte 12h-Rennen bestreiten wird.
"Ich hoffe, dass ich auch dort konkurrenzfähig bin", blickt Rossi gegenüber SPEEDWEEK.com voraus. "Die Strecke ist sehr speziell und ich bin dort noch nie angetreten. Zudem weiß ich, dass viele starke Fahrer und Teams an den Start gehen. Aber ich werde alles dafür geben, um das bestmögliche Ergebnis herauszufahren."
Nach den 12h von Bathurst, die den Saisonauftakt der Intercontinental GT Challenge bildet, wird Valentino Rossi auch alle zehn Rennwochenenden der GT World Challenge Europe für das belgische Team WRT im BMW M4 GT3 bestreiten. Sowohl bei den fünf Endurance Cup- und Sprint Cup-Wochenenden geht er mit Maxime Martin an den Start. Der Brasilianer Farfus stößt bei den Langstreckenrennen als dritter Pilot zum Aufgebot.
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