Raul Fernandez (Aprilia/13.): Miller als Hindernis
Trackhouse-Aprilia-Fahrer Raul Fernandez holte sich beim zweiten MotoGP-Rennen in Misano Rang 13. Der jüngste der vier RS-GP-Piloten hatte ein Problem mit KTM-Mann und Schnellstarter Jack Miller.
Lando Norris ist Formel-1-Weltmeister 2025, mit Rang 3 in Abu Dhabi hat er sich erstmals den Titel gesichert, als elfter Fahrer aus Grossbritannien. Aber wer ist dieser Lando Norris eigentlich?
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Der Spanier Raul Fernandez sorgte mit Platz 13 in Misano dafür, dass ein weiteres Mal beide Trackhouse-Aprilia-Vertreter in die WM-Punkte fuhren, auch wenn der Spanier erst durch die Abflüge von Bagnaia, Acosta und Binder in die Punkteränge vorstoßen konnte. Auf seinen sechs jahre älteren Teamkollegen Miguel Oliveira (10.) fehlten dem Rennfahrer aus Madrid am Ende vier Sekunden.
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"Es war ein verrücktes Rennen. Ich hatte in der ersten Kurve einen Berührung mit einem anderen Fahrer und wäre beinahe gestürzt”" erklärte Fernandez, der von Startplatz 14 aus losgefahren war, nur als 20. aus der ersten Runde kam und in der letzten Runde noch Luca Marini (Repsol-Honda) den Vortritt lassen musste. "Positiv zu sehen ist, dass wir überholen können und ich so einige Positionen gutmachen konnte." Dennoch sagt Raul Fernandez: "Aber die Ducati und KTM sind so schwer zu überholen auf solchen Pisten. Diese Motorräder haben sehr viel Grip. Ich war zwölf Runden hinter Jack Miller und es hat einfach nicht geklappt ihn überholen. Wir waren vier oder fünf Fahrer im Pack – und keiner kam vorbei." Der Australier war nach einem katastrophalen aus der vorletzten Reihe losgefahren, aber sensationell von der Linie gekommen. In Runde 14 fand der Zug mit Oliveira, Di Giannantonio und Fernandez dann den Weg am Aussie vorbei.
Fernandez: weiter "Wir sind auch ein wenig verwirrt, denn haben irgendwie zwei Optionen, wenn wir schnell sein wollen. Entweder gehen wir schnell in die Kurven rein oder wir konzentrieren uns auf einen schnellen Ausgang. Beides können wir nicht zusammenfügen. Wir müssen analysieren, warum das so ist. Am Ende ist es daher eine schwierige Situation für uns – speziell, wenn es darum geht, die RS-GP für die Zukunft zu konfigurieren."
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Probleme mit dem Reifendruck im Vorderreifen hatte Raul nicht: "Es war gut. Mit so vielen Runden im Windschatten kommt man leicht in den Grenzbereich, aber es war bei mir nicht der Fall. Bei anderen Fahrern gab es mehr Probleme damit. Wir haben jetzt schon zu viele Runden in Misano gedreht. Ich brauche eine andere Piste. Wir müssen jetzt sehen, was in Mandalika passiert, denn da hatten wir 2023 ein ziemlich schwieriges Rennen."
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