Aleix Espargaró (14.): «Es war sehr gefährlich»

Von Sharleena Wirsing
MotoGP

Während Rookie Maverick Viñales Probleme mit dem Getriebe seiner GSX-RR hatte, machte Aleix Espargaró ein Problem am Hinterrad der Suzuki zu schaffen.

Das zehnte Rennwochenende der Saison 2015 in Indianapolis verlief für das Suzuki-Werksteam nicht nach Wunsch. Maverick Viñales fiel von Startplatz 9 auf Rang 11 zurück.

«Mein Start war nicht brillant. Es war nicht das erste Mal, also müssen wir definitiv daran arbeiten. Wir müssen effektiver werden, denn meine Pace wäre ziemlich gut gewesen. Doch ich musste wieder in einer Gruppe kämpfen. Als ich Yonny Hernandez überholte, konnte ich ein paar 1:33er-Runden fahren. Mein Ziel war ein neunter oder zehnter Platz. Doch am Ende hatte ich Probleme mit dem Getriebe und verlor Zeit. Abgesehen vom Resultat bin ich mit dem Wochenende aber zufrieden, denn ich war sehr konstant», versicherte Viñales.

Obwohl die Suzuki GSX-RR noch Schwächen hat, spricht der Spanier Suzuki sein Vertrauen aus. «Ich denke, dass wir vielleicht noch einen weiteren Test brauchen, um die GSX-RR besser zu verstehen. Uns fehlen einfach ein Seamless-Getriebe und mehr Power, um bessere Leistungen zu bringen. Alle sind genauso enttäuscht wie ich, dass die Resultate ausbleiben. Doch ich vertraue dem Team und dem Werk.»

Aleix Espargaró kam in Indianapolis von Anfang an auf keinen grünen Zweig. Auch im Rennen musste er sich mit Platz 14 abfinden. «Das gesamte Wochenende war sehr hart für mich. Ich konnte kein Vertrauen zum Bike finden. Mein Start war gut, ich holte ein paar Plätze auf, aber ab Runde 2 oder 3 stimmte etwas mit dem Hinterrad der Maschine nicht. Es blockierte am Kurveneingang zu sehr. Ich habe versucht, die Motorbremse wegzunehmen, aber das Problem löste sich dadurch nicht. Nach dem Rennen war der Reifen zerstört. Das bedeutet, dass etwas falsch lief. Ich wollte das Rennen aus Respekt meinem Team gegenüber beenden, aber es war sehr gefährlich. Ich bin enttäuscht.»

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