Romain Febvre: Weitere OP und Knochentransplantation
Vizeweltmeister Romain Febvre muss nächste Woche erneut operiert werden, weil sein gebrochenes Schienbein nicht gut verwachsen ist. Nun braucht der Franzose auch noch eine Knochentransplantation.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Ich wünschte, es wäre ein Aprilscherz, aber leider ist es kein Scherz", erklärte der französische Kawasaki-Werksfahrer Romain Febvre seine Situation. In den letzten Monaten haderte er nach seinem Beinbruch beim Supercross Paris mit anhaltenden Schmerzen.
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"Letzte Woche habe ich versucht, erstmals wieder zu fahren, aber es war absolut nicht möglich", erklärte der Franzose. Er entschloss sich, erneut ärztlichen Rat einzuholen. "Diese Woche war ich wieder beim Chirurgen. Die Diagnose war ernüchternd. Der Schienbeinknochen ist nicht gut verwachsen. An einer Stelle ist der Abstand zwischen den Bruchstücken zu groß. Nächste Woche muss ich deshalb erneut operiert werden, um die Bruchstelle zu reinigen und Knochenmaterial aus der Hüfte ins Schienbein zu transplantieren. Das bedeutet also, dass ich wieder ein paar Monate warten muss, bis ich wieder auf dem Motorrad sitzen kann." Damit ist für Febvre, der letztes Jahr noch mit Jeffrey Herlings und Tim Gajser bis zum letzten Rennen um den WM-Titel kämpfte, die WM 2022 endgültig gelaufen. An diesem Wochenende geht die WM in Portugal bereits in ihre vierte Runde.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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