Der Österreicher fuhr beim deutschen Grand Prix in Teutschenthal zweimal in die Punkteränge und freute sich über die österreichischen Fans an der Strecke.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Ich war im ersten Lauf so über meinen guten Start geschockt, dass ich gleich ein paar Plätze zurückgefallen bin", lachte Matthias Walkner nach dem Rennen. "Nach einer Weile habe ich aber meinen Rhythmus gefunden. Ich habe mir die Spuren von Marcus Schiffer angeschaut und ein wenig davon profitiert."
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Auch im zweiten Rennen fuhr der Österreicher wieder auf Platz 18 und war durchaus zufrieden mit seiner Leistung. "Nach einem Sturz lag ich nur noch auf Platz 31", schilderte Walkner. "Aber als mich Xavier Boog überholte, habe ich die Chance genutzt und bin bei ihm im Schlepptau nach vorne gefahren." "Die Stimmung in Teutschenthal war schon brutal gut", zeigte sich der KTM-Pilot begeistert. "Es waren so viele Zuschauer da, fast wie bei einem Motocross der Nationen. Deshalb war das Rennen schon etwas besonderes für mich."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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