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Letzter Startplatz: «Eine Katastrophe für Jonas»
Jonas Folger muss die ersten beiden Superbike-Rennen auf dem Circuit de Catalunya nahe Barcelona vom letzten Startplatz aus in Angriff nehmen, nachdem die Yamaha R1 im Qualifying auf einmal keine Leistung mehr hatte.
Superbike WM
Im Artikel erwähnt


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Der erste Einsatz von Jonas Folger in der Superbike-WM könnte kaum kniffliger verlaufen. Der IDM-Leader und sein Team Bonovo action by MGM konnte wegen der Corona-Bestimmungen keinen der vorab geplanten Tests in Spanien absolvieren, die WM-Version der Yamaha R1 ist ihnen fremd. Die 50 Minuten des ersten freien Trainings (15./+1,524 sec) fanden im Trockenen statt, die zweite Session (15./+1,886 sec) im Nassen. Das nur 20-minütige FP3 am Samstagmorgen beendete Folger auf erneut nasser Strecke als 13. mit 2,285 sec Rückstand auf den Schnellsten Jonathan Rea (Kawasaki).
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Die Superpole fand dann wieder bei trockenen Bedingungen statt – und endete in einem Drama für den fünffachen GP-Sieger. Weil die Yamaha nicht ordentlich lief, brachte Folger keine gezeitete Runde zustande und muss das ersten Hauptrennen am Samstag (Start 14 Uhr) sowie das Sprintrennen am Sonntagmorgen (Start 11 Uhr) vom letzten Startplatz aus bestreiten. "Das Motorrad hatte keine Leistung, warum, wissen wir noch nicht", erklärte Teammanager Michael Galinski SPEEDWEEK.com. "Jonas fuhr zu Anfang raus, kam auf der Geraden aber nur auf 280 km/h und kam gleich wieder an die Box. Dann haben wir das Programm der Elektronik überspielt und er fuhr noch mal raus. Jetzt schaut sich Yamaha die Daten an, ob sie etwas finden – die Drosselklappe war auf der Geraden auf. Für Jonas ist das natürlich eine Katastrophe, das sieht man ihm auch an. Der ist jetzt ein bisschen am Boden, dabei hätte ihn dieser Einsatz aufbauen sollen. Manchmal ist das im Racing leider so. Es nützt jetzt nichts, wenn es der eine auf den anderen schiebt, wir müssen gucken, woran es lag. Dann kann er von hinten losfahren." Dass der einzige Deutsche im Feld in der Superpole außerhalb 107 Prozent der Bestzeit blieb, ist kein Problem, weil Folger seinen Speed in den freien Trainings unter Beweis gestellt hat.
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