Yamaha-Ass Toprak Razgatlioglu: Sorgen wegen Regen

Von Kay Hettich
Superbike-WM
Toprak Razgatlioglu

Toprak Razgatlioglu

Gleich aus zwei Gründen blickt Toprak Razgatlioglu eher pessimistisch auf das anstehende Meeting der Superbike-WM 2020 in Magny-Cours. Warum der Vorjahressieger nicht zu den Favoriten zählt.

Toprak Razgatlioglu hat zähe Wochen hinter sich. Seit Lauf 1 in Portimão stand der 23-Jährige nicht mehr auf dem Podium, gleichzeitig wurde sein Teamkollege Michael van der Mark immer stärker und überholte ihn nicht nur auf der Strecke, sondern auch in der Gesamtwertung: Der Niederländer ist WM-Vierter, Razgatlioglu ist Fünfter.

Ein Rückschlag war auch der Sturz im Warm-up in Barcelona am Sonntag vor zwei Wochen, weshalb der Yamaha-Werkspilot das Superpole-Race und das zweite Hauptrennen verpasste. Mittlerweile fühlt sich Razgatlioglu besser.

«Nach einer Woche Ruhe und Physiotherapie geht es mir nach dem heftigen Sturz in Barcelona viel besser», versichert er Anfang dieser Woche. «Bis Freitagmorgen verbleiben noch ein paar Tage. Bis dahin werde ich weiter daran arbeiten, um fit für Magny-Cours zu werden. Es ist eine Strecke, die mir großen Spaß macht – besonders nach meinen Siegen dort im letzten Jahr. Die Yamaha R1 war in der Vergangenheit ebenfalls dort stark, deshalb freue ich mich um zu sehen, was möglich ist.»

Zur Erinnerung: Razgatlioglu gewann 2019 den ersten Lauf von Startplatz 16 und wiederholte das Kunststück im Superpole-Race.

Was gegen ein erfolgreiches Rennwochenende für den Türken spricht: Die Wetterprognose sieht durchgehend kühle Temperaturen um 15 Grad Celsius und eine hohe Wahrscheinlichkeit von Regen voraus.

«Die Vorhersage ist nicht so gut und nasse Verhältnisse Bedingungen sind nicht mein Favorit», gibt Razgatlioglu zu. «Aber zuletzt hatte ich mehr Selbstvertrauen als früher. Also hoffe ich hoffe, dass wir Podestplätze und um Siege kämpfen können.»

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