Am kommenden Wochenende findet in Estoril das Saisonfinale der Superbike-WM 2020 statt. Weil Portugal in der Westeuropäischen Zeitzone liegt, weichen die Anfangszeiten hierzulande vom Standard ab.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
Weiterlesen
Werbung
Erst zum dritten Mal in ihrer Geschichte veranstaltet die seriennahe Weltmeisterschaft vom 16. bis 18. Oktober 2020 ein Meeting in Estoril. Zuvor war die portugiesische Rennstrecke 1988 und 1993 Austragungsort der Superbike-WM. So wie beim Meeting in Portimão im August ist auch am kommenden Wochenende eine Zeitverschiebung zu berücksichtigen. Alles findet eine Stunde später statt.
Werbung
Werbung
Ansonsten entspricht das Programm dem mittlerweile gewohnten Standard. Wegen der Corona-Pandemie werden in den beiden Supersport-Klassen seit Jerez zwei Rennen ausgetragen. Somit erlebten wir in Estoril in der Supersport-600 die Saisonrennen 12/13 und in der Supersport-300 die Rennen 11/12 – hinzu kommt das obligatorische Last-Chance-Race der Nachwuchsrennserie. So wächst der Zeitplan der seriennahen Weltmeisterschaft auf insgesamt acht Rennen an: Drei in der Superbike-Kategorie, zwei in der 600er-Supersport-Klasse und drei in der 300er-Serie. An den beiden Haupttagen Samstag und Sonntag werden jeweils vier Rennen gefahren.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.