Ducati: Tito Rabat äußerte sich erstmals optimistisch
Chaz Davies und Tito Rabat haben in den Ducati-Satelliten-Teams Go Eleven und Barni hervorragendes Material für die Superbike-WM 2021. Was sie nach dem Navarra-Test am Donnerstag sagten.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Als fünfter Ducati-Pilot neben Scott Redding, Michael Rinaldi, Tito Rabat und Axel Bassani nahm am Donnerstag Chaz Davies an den Superbike-Tests auf dem Circuito de Navarra in der Nähe von Pamplona und Bilbao im Norden Spaniens teil. Der Waliser verzichtete auf den Mittwoch, weil er am Montag und Dienstag mit seinem Team Go Eleven noch im MotorLand Aragon unterwegs war.
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"Das war kein schlechter Tag, es war positiv", erzählte der WM-Dritte Davies. "Ich bin nicht sehr viel gefahren, aber genug, um die Strecke kennenzulernen. Wir haben das Motorrad ein bisschen angepasst, versuchten aber gleichzeitig, dabei nicht zu weit zu gehen. Wenn ich mir überlege, wie ich mich gefühlt habe und wie viele Runden ich fuhr, bin ich glücklich mit meiner Zeit. Obwohl ich am Mittwoch nicht gefahren bin, war ich verglichen mit den anderen konkurrenzfähig – ohne weiche Reifen aufzuziehen. Ich kann mich nicht beschweren. Die Strecke ist – anders. Der Asphalt ist sehr, sehr, sehr wellig. Und die Strecke an sich ist schmaler, als wir das gewöhnt sind. Das Layout selbst ist aber nicht schlecht, man muss nur auf die Wellen achtgeben." Rundenzeiten wurden von keinem der Ducati-Teams verlautbart, um später testenden Gegnern keine Anhaltspunkte zu geben. Tito Rabat äußerte sich zum ersten Mal optimistisch und positiv, seit er für das Barni-Team fährt: "Wir haben einen guten Job gemacht, die Strecke kennengelernt, das Motorrad ein bisschen abgestimmt und neue Dinge probiert. Wir haben viele Sachen ausprobiert, am Set-up, am Motor, überall ein bisschen. Ich bin zufrieden mit den Runden, ich glaube, dass wir uns der Spitze annähern. Ich glaube auch, dass wir es schaffen werden konkurrenzfähig zu sein, bevor das erste Rennen ansteht. Ich bin glücklich mit der Arbeit des Teams und auch mit dem Motorrad. Am zweiten Tag ist uns mit der Elektronik ein großer Schritt gelungen, bei dem uns Ducati sehr unterstützt hat und das auch weiterhin tun wird."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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