Superbike WM • Neu
Superbike-Rookie Alberto Surra (Ducati) schindete in Ungarn Eindruck
Weil Michael van der Mark am Freitag erstmals in diesem Jahr auf der BMW M1000RR saß, bezeichnete der BMW-Pilot das Meeting der Superbike-WM 2022 in Assen als Test. Natürlich war es mehr als das, es war sein Heimrennen.
Van der Mark nahm viel auf sich, um keine sechs Wochen nach seinem
Dass Top-3-Ergebnisse in seiner aktuellen Verfassung außer Reichweite waren, versteht sich von selbst. Mit den Plätzen 13, 15 und 8 erreichte van der Mark aber weitaus mehr, als er sich selbst erträumt hatte.
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Manche Beobachter wunderten sich, dass van der Mark das Risiko einer Rennteilnahme einging. Ein weiterer Sturz hätte auf die noch frische Knochenheilung negative Auswirkungen haben können.
"Wenn ich mich nicht gut genug gefühlt hätte, wäre ich an die Box gekommen. Aber nicht nur meinetwegen, sondern auch wegen meiner Kollegen. Wenn ich stürze, okay, aber wenn die Probleme zu groß sind, hätte ich den Sturz anderer Fahrer verursachen können", versicherte der BMW-Pilot. "Am Freitag fühlte ich mich aber gut genug. Stürzen kann man immer und wenn es passiert, passiert es. Eingeschränkt bin ich bei den Richtungswechseln – davon gibt es in Assen reichlich. Aber im Vergleich zu Samstag ging es im zweiten Rennen viel besser. Man kann sich sicher vorstellen, dass das nicht ideal war."
Mit insgesamt elf WM-Punkten reiht sich van der Mark auf Platz 15 der Gesamtwertung ein. Erfolgreichster BMW-Pilot in Assen war sein SMR-Teamkollege Scott Redding mit 18 WM-Punkten.
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