Obwohl Garrett Gerloff den ersten Trainingstag der Superbike-WM 2022 in Portimão als Dritter beendete, war der Yamaha-Pilot unzufrieden. Besonders bei höheren Temperaturen hat er Probleme.
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Nach seiner Vertragsunterzeichnung bei Bonovo action scheint Garrett Gerloff eine Last von den Schultern gefallen zu sein. Prompt fuhr der GRT-Yamaha-Pilot in Barcelona im ersten Lauf das erste Podium der Saison ein und auch in Portimão fährt der Texaner am ersten Trainingstag wie befreit: Zweiter im FP1, Dritter der kombinierten Zeitenliste.
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Allerdings verpasste Gerloff seine Zeit vom Vormittag im FP2 um 0,8 sec deutlich. "Mit den höheren Temperaturen hatte ich Probleme. Ich hatte vorn und hinten kaum Grip vorn, rutschte wie wild herum und bekam das Bike kaum in Schräglage. Das war nicht wirklich fantastisch", erklärte der 27-Jährige. "Die Bedingungen im ersten Training waren dagegen für mich perfekt. Der Grip war da und alles funktionierte wie geschmiert. Wir haben eine Idee, was wir am Bike für Samstag ändern und von dem wir uns eine Verbesserung versprechen. Es gab in diesem Jahr schon andere Wochenenden, an denen die Bedingungen und auch die Auswahl an Reifen ähnlich waren."
Gerloff weiter: "Die Pirelli-Reifen sind besser, wenn es wie am Vormittag kühler ist. Wird es wärmer, ist es mit ihnen nicht mehr so einfach. Die Zeit von Toprak ist umso beeindruckender, seine Race-Pace wird aber, wie bei allen anderen auch, deutlich langsamer sein."
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Zur Freude von Gerloff ist in Portimão mit Gaststarter Jake Gagne und seinem Attack-Team ein weiterer US-Amerikaner dabei.
"Für mich ist das Wochenende an sich großartig, weil so viele Menschen hier sind, die ich gut kenne. Die halbe Mannschaft von Attack war früher meine Crew, außerdem ist ein alter Kumpel aus Georgia hier", erzählte Gerloff. "Im ganzen Paddock sehe ich viele Amerikaner, das ist für mich großartig Gefühl und gibt mir ein Gefühl, zu Hause zu sein."
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