Speedway-GP

Was tut er? Monster Joe über seinen Job im Speedway

Von Manuel Wüst - 09.05.2019 06:57

Als Joe Parsons kennen ihn nur wenige Fans, bekannt ist er als «Monster Joe» und bei fast allen Grands Prix sowie dem Speedway of Nations dabei. SPEEDWEEK.com schilderte er sein Aufgabengebiet.

«Monster Joe» ist schon beinahe selbst eine Marke. Viele Fans rätseln, wenn Joe Parsons mal wieder über den Bildschirm flimmert, was er für GP-Hauptsponsor Monster macht. SPEEDWEEK.com sprach beim Speedway der Nationen in Landshut mit ihm.

Joe, Monster unterstützt den Speedway-GP und das Nations. Welches Ziel verfolgt ihr und wie zufrieden ist eure Firma mit der Zusammenarbeit?

Für unsere Marke ist es am Wichtigsten, das Erlebnis für die Fans zu verbessern. Wenn wir in einen Event von IMG oder einem anderen Promoter involviert sind, dann wollen wir den Event nicht nur unterstützen. Wir wollen dazu beitragen, den Event besser zu machen für die Fans. Aus diesem Gesichtspunkt muss ich sagen, Speedway ist sehr gut für uns, wir sind sehr zufrieden damit.

Die Fans sehen dich meist im Fahrerlager bei den Piloten und schon oft kam die Frage auf, was dein Job ist?

Mein Job ist, nach der Umsetzung der vertraglich vereinbarten Inhalte bei den Events zu schauen. Ich schaue nach unseren Athleten und wähle diese auch aus, nicht nur im Speedway-Sport. Ich bin seit 2002 bei Monster – wenn ich mit meinen Erfahrungen meinen Kollegen helfen kann, dann gehört das auch zu meinem Job.

Im Bahnsport gibt es nicht nur Speedway, sondern auch den Langbahn- und Eisspeedway-GP. Besteht seitens Monster Interesse, auch in diese Serien einzusteigen?

Wenn wir die Disziplinen betrachten, sticht der traditionelle Speedway-Sport heraus. Er hat eine gute Weltmeisterschaftsserie, wir fühlen uns dort gut aufgehoben. Das bedeutet nicht, dass die anderen Disziplinen keinen Wert bringen, aber wir können auch nicht alles machen.

Es gab in der Vergangenheit Gerüchte, dass Tai Woffinden oder Chris Holder mit der Unterstützung von Monster auf die Langbahn gehen könnten. Ist da etwas dran?

Das sind wohl nur Gerüchte und Spekulationen. Wir als Marke würden den Fahrern nicht vorschreiben, was sie tun sollen. Wir lassen unsere Fahrer selbst wählen, was sie tun möchten. Wir würden die Fahrer natürlich unterstützen, wenn wir das Gefühl haben, dass es das Richtige für uns als Marke ist.

Joe Parsons (Mitte) mit Greg Hancock (li.) © Pabijan Joe Parsons (Mitte) mit Greg Hancock (li.)

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